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  • BERLINER GERICHT BESTÄTIGT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN T3N

    Das Landesgericht Berlin bestätigt die Einstweilige Verfügung gegen t3n. Das Onlinemedium t3n hat 2016 die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, wettbewerbswidrig gezielt behindert und herabgesetzt, sowie gegen die gesetzmäßige Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung verstoßen.

    Obwohl deutsche Gerichte bereits die zweite einstweilige Verfügung gegen die Betreiberin von t3n, der yeebase media GmbH, ausgesprochen haben, versuchten die Verantwortlichen Einspruch zu erheben; jedoch ohne Erfolg: die einstweilige Verfügung vom 3. Februar wird gerichtlich bestätigt.

    Auch heuer ist es der Betreiberin der Webseite von t3n verboten, über die Marke „Black Friday“ redaktionell zu berichten, wenn sie parallel dazu selbst Verkaufsveranstaltungen zum Black Friday bewirbt und Produkte empfiehlt, bei deren Bestellung sie über Hyperlinks Verkäufer-Provisionen erhält.

    Das Landgericht Berlin hat mit den Betreibern des Onlinemediums t3n nochmals ausführlich die Sach- und Rechtslage erörtert.

    Da sie das Verfahren verloren haben, müssen sie die Kosten des Verfahrens tragen.


    Rechtsschutz für Businesspartner

    Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke "Black Friday" am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

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