BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2021 SIND ES NUR NOCH:

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  • Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Schnäppchenjäger haben sich den Donnerstag, 26. November 2020, um 19:00 Uhr bereits rot im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag geht wieder der Black Friday ® Sale über die Bühne. Stationäre sowie Online Händler locken Konsumenten mit attraktiven Sonderangeboten und Rabatten in die Geschäfte. Mit den folgenden Tipps starten begeisterte Shoppingfans optimal gerüstet in die Schnäppchenjagd. 

    1. Weihnachtseinkäufe rechtzeitig erledigen

    Mit dem Black Friday Sale Ende November fällt offiziell der Startschuss für das alljährliche Weihnachtsshopping. Es ist ratsam, sich bereits im Vorfeld Gedanken über passende Geschenke für Familie und Freunde zu machen, um das Shopping-Event möglichst stressfrei zu gestalten. Aufgrund der Corona-Situation empfiehlt es sich außerdem, die Weihnachtseinkäufe ganz bequem online zu erledigen. Mit dem gemütlichen Shopping auf der Couch umgeht man das sichere weihnachtliche Gedränge in den Geschäften und tut so nicht nur der Gesundheit etwas Gutes, sondern spart auch ordentlich Geld - das Portemonnaie freut sich!

    2. Ordentliche Vorbereitung ist die halbe Miete

    Shopping am Black Friday Sale will gut geplant sein! Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man sich mit folgenden Fragen auf den Shoppingtag vorbereiten: Welche Produkte möchte ich am erstehen? Gibt es dazu Alternativprodukte, falls nicht alle verfügbar sind? Wieviel möchte ich maximal für die einzelnen Produkte ausgeben? Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten - so vergisst man keinen Wunschartikel und kann bereits erledigte Einkäufe vermerken. “Es ist ratsam, wenn man für andere Personen Produkte kauft, sich genaue Marken, Farben und Größen rechtzeitig zu organisieren”, empfiehlt Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH, um sich möglichst entspannt vorzubereiten.

    3. Genaue Preisvergleiche anstellen

    Erfahrene Schnäppchenjäger wissen es: Preisvergleiche lohnen sich eigentlich immer! Kostenlose Suchmaschinen und unabhängige Vergleichsportale bieten Konsumenten die Möglichkeit, Produktpreise von verschiedenen Anbietern zu recherchieren. “Auf diesem Weg kann man sich vor dem Black Friday Sale einen Überblick darüber verschaffen, was ein Produkt üblicherweise kostet, vermeintliche Top Deals entlarven und nur tatsächliche Schnäppchen optimal nutzen, so Kreid weiter.

    4. Shoppingbudget festlegen

    Auch wenn der Black Friday Sale mit tollen Schnäppchen lockt, kann es am nächsten Tag bei der Kontrolle des Kontostandes zu einem bösen Erwachen kommen. Daher sollte man vorher ein persönliches Budget-Limit festlegen. Besonders, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, ist eine strukturierte Shoppingliste hilfreich - auf diesem Weg lassen sich sämtliche Ausgaben leicht kontrollieren.

    5. Preis-Alarm einrichten

    Um auf jeden Fall ein tatsächliches Schnäppchen zu erkennen, ist es ratsam, sich für die gewünschten Produkte einen Preis-Alarm einzurichten - dies ist auf vielen Preisvergleichsplattformen ganz einfach möglich. Sobald der eingestellte Wunschpreis für einen Artikel erreicht ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt. Jetzt kann man den Bestpreis optimal mit den Angeboten auf blackfridaysale.de vergleichen.

    6. Angebotsstart beachten

    Auf der Plattform blackfridaysale.de findet man bereits ab 22. November 2018 um 19 Uhr ein großes Angebot an Schnäppchen und Rabatten aus zahlreichen Produktkategorien.  
    Es kann also durchaus passieren, dass ein Produkt bereits vorzeitig ausverkauft ist  - es empfiehlt sich zu recherchieren, wann die jeweiligen Aktionen starten, um eine Enttäuschung am Blackfridaysale zu vermeiden.

    7. Schnell sein

    Sobald ein guter Deal für ein Wunschprodukt entdeckt wurde, heißt es “schnell zuschlagen”. Oft bieten Händler nur ein bestimmtes Produkt-Kontingent zum Bestpreis oder das Angebot ist zeitlich begrenzt.

  • Black Friday Sale Studie: Corona Lockdown ermöglicht Onlinehändlern Zuwächse

    Black Friday Sale Studie: Corona Lockdown ermöglicht Onlinehändlern Zuwächse

    94 Prozent planen online einzukaufen | 39 Prozent geben mehr als 300 Euro aus

    Am 27. November findet zum achten Mal der Black Friday Sale statt. Laut einer aktuellen Erhebung unter rund 1.600 Endkonsumenten werden Onlinehändler vom Lockdown profitieren. Rund 53 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Beschränkungen den Erfolg des Black Friday Sale positiv beeinflussen werden. 94 Prozent jener, die am Shopping Event teilnehmen werden, planen hauptsächlich online einzukaufen. Rund 39 Prozent planen dabei mehr als 300 Euro auszugeben. Angst vor Corona/Covid 19, sowie ein geringeres Shoppingerlebnis wegen der Abstandsregelung und der Hygienemaßnahmen sind Gründe, weshalb deutsche Endkonsumenten ihre Waren und Dienstleistungen während des Black Friday Sale nicht im stationären Einzelhandel kaufen werden.

    „Der Black Friday Sale 2020 wird ganz im Zeichen von Corona stehen“, analysiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, der das Portal blackfridaysale.de betreibt.. „Der eindeutige Gewinner wird in diesem Jahr der Onlinehandel sein. Für die stationären Händler wird es hingegen schwierig werden. Aus diesem Grund haben wir Handelsverbänden und Gemeinden eine kostenlose Unterstützung für ihre Händler angeboten. Neben der Bewerbung über unsere App und Plattformen bieten wir auch die Nutzung der geschützten Wortmarke an“, so Kreid weiter.

    Lockdown verändert Einkaufsverhalten

    Rund 39 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass bewusster eingekauft wird, 35 Prozent achten mehr auf den Preis. „Rund 19 Prozent verspüren Druck am Arbeitsmarkt. Das sind die Faktoren, weshalb Abverkaufs-Aktionen stärker in den Fokus der Bevölkerung rücken. So haben mehr als 50 Prozent der Endkonsumenten angegeben, dass aufgrund der aktuellen Beschränkungen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday gekauft wird“, so Kreid.

    Darüber hinaus sind Angst vor Corona/Covid 19 Ansteckung (65 Prozent), weniger Shoppingerlebnis wegen Abstandhalten und Hygienemaßnahmen (63 Prozent), limitierte Personenzahl in den Geschäften (47 Prozent), weniger Vergleichsmöglichkeiten als beim Onlinekauf (42 Prozent) sowie Einschüchterung wegen des neuerlichen Lockdowns (40 Prozent), Gründe weshalb deutsche Endkonsumenten ihre Waren und Dienstleistungen während des Black Friday Sale nicht im stationären Einzelhandel kaufen.

    77 Prozent der Shopper kaufen bereits jetzt mehr als 10 Mal pro Jahr online ein; diese Einkaufsgewohnheit wird sich noch weiter verstärken: „Mehr als 42 Prozent der Konsumenten werden auch künftig verstärkt online einkaufen“, konkretisiert Kreid.

    Veränderung des Einkaufsverhaltens

    • 50% kaufen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday ein
    • 39% kaufen bewusster ein
    • 35% achten mehr auf den Preis
    • 19% schieben aufgrund des Drucks auf den Arbeitsmarkt Käufe auf
    • 21% kaufen weniger und sparen
    • 14% kaufen nur Schnäppchen

    Hohe Zufriedenheit bei Black Friday Angeboten

    Rund 75 Prozent der Befragten haben bereits einmal beim Black Friday eingekauft; davon waren 53 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden mit den angebotenen Produkten. Ebenso viele Endkonsumenten gaben an, dass der erneute Lockdown den Black Friday positiv beeinflussen wird. „In diesem Jahr planen rund 85 Prozent bereits jetzt eine Teilnahme am Black Friday, 14 Prozent sind noch unentschlossen. Die Teilnahme wird dabei hauptsächlich im Internet erfolgen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das ein enorm hoher Wert. Die Beweggründe, die wir erhoben haben, sind vergleichbar mit jenen der letzten Jahre: Die meisten planen etwas für sich selbst einzukaufen, suchen nach passenden Weihnachtsgeschenken oder Produkten für Freunde und Familie“, erklärt Kreid.

    Besonders gefragt sind die Produktkategorien Elektronik (76 Prozent), Geschenke (49 Prozent), Damenmode und Haushalt (je 43 Prozent), Schuhe (41 Prozent), Beauty und Wohnen (je 35 Prozent), Accessoires und Herrenmode (rund 35 Prozent), und Sport (23 Prozent). Je nach Produktkategorie erwarten sich die Endkunden mehrheitlich rund 30 Prozent Rabatt.

    Wieviel Geld planen Sie am „Black Friday Sale 2020 auszugeben?

    • 10,2% bis 100 Euro
    • 28,9% 101 bis 300 Euro
    • 18,7% 301 bis 500 Euro
    • 15,1% 501 bis 1.000 Euro
    • 4,8% über 1.000 Euro

    Wenig Zustimmung zu Verkaufsaktionen von internationalen Konzernen

    Der Online-Handel in Deutschland wird von Amazon dominiert. Der Konzern wirbt bereits im Oktober mit Black Friday Angeboten. „Für uns war es deshalb spannend zu erheben, wie deutsche Endkonsumenten diesen Trend bewerten. Wir haben gezielt nachgefragt, welche Auswirkungen so ein langer Abverkaufs-Zeitraum für den heimischen Handel haben kann“, informiert Black Friday GmbH Geschäftsführer Kreid.

    Rund 62 Prozent der Befragten gaben an, dass der ursprüngliche Charakter des Black Friday Sale verloren geht, 49 Prozent sind der Meinung, dass der Druck auf den heimischen Handel erhöht wird, für 48 Prozent werden keine echten Schnäppchen mehr angeboten und 43 Prozent sind verwirrt, wenn bereits im Oktober mit Black Friday Sale geworben wird.

    Aus diesem Grund sind rund 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass der Black Friday Sale weiterhin als befristete Aktion nur über einen kurzen Zeitraum laufen sollte, um den heimischen Handel zu unterstützen.

    Über Blackfridaysale – Studie: Auswirkungen des Lockdowns

    Die Black Friday GmbH hat zwischen 12. und 15. November 2020 1.604 deutsche Endverbraucher ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert. Ziel der Befragung war es, die Auswirkungen des Corona-Lockdowns auf den Black Friday Sale 2020 zu erheben. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI).

    >> Download Black Friday ® Sale Studie

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