BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2022 SIND ES NUR NOCH:

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  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN FOCUS ONLINE

    Das Landesgericht Berlin hat bereits im dritten Fall bestätigt, dass Medien rechtswidrig gegen die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, Stimmung gemacht haben. Im aktuellen Fall hat Focus Online versucht, den Geschäftserfolg mit herabsetzenden Äußerungen zu behindern. Obendrein tarnte Focus Online die eigene Werbeplattform sowie Hyperlinks zum Black Friday als redaktionelle Inhalte.

    Der Black Friday-Sale gewinnt zunehmend an Bedeutung für den Onlinehandel. „Natürlich versuchen deshalb auch andere Unternehmen an dieser Verkaufsveranstaltung zu partizipieren“, ortet Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de einen zunehmenden Mitbewerb. „Leider halten sich nicht alle Unternehmen an gesetzliche Vorgaben “, so Kreid weiter.
     

    Tatbestand unlauter Wettbewerb

    Das Landgericht Berlin begründet seine aktuelle Entscheidung gegen Focus Online damit, dass dieses Medium die Black Friday GmbH durch seine Berichterstattung herabgesetzt und gezielt behindert hat. Entgegen der entsprechenden Tarnung handelte es dabei auch nicht etwa um rein redaktionelle Beiträge. Vielmehr bot Focus Online selbst eine Werbeplattform und Hyperlinks zum Black Friday an, ohne dies allerdings seinen Lesern kenntlich zu machen. Das Landgericht Berlin erließ deswegen auch noch ein Verbot gegen Focus Online, den kommerziellen Zweck von Werbeplattformen für und Hyperlinks zu Verkaufsangeboten von Onlinehändlern zu verschleiern.

    „Konsumenten vertrauen auf eine redaktionelle Unabhängigkeit der Medien. Sie fühlen sich naturgemäß getäuscht, wenn scheinbar redaktionelle Beiträge dazu verwendet werden, den eigenen Umsatz zu maximieren“, so Kreid. „Es handelt sich weder um eine faire noch um eine rechtmäßige Vorgehensweise, einen Mitbewerber im eigenen Medium gezielt schlecht zu machen und dabei auch noch seine finanziellen Interessen zu verschleiern.“

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen den Betreibern von Focus.de zugestellt worden.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN T3N

    Das Landesgericht Berlin bestätigt, dass das Onlinemedium t3n die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, wettbewerbswidrig gezielt behindert und herabgesetzt, sowie gegen die gesetzmäßige Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung verstoßen hat.

    Über Wochen beherrschte die mediale Auseinandersetzung um die Online-Abverkaufsaktion und entsprechende Markenrechte an "Black Friday" die deutschen Medien. Wie unter anderem auch wallstreet-online aktuell berichtet, wurde diese von einer Blogseite inszenierte Kampagne nun durch die bereits zweite einstweilige Verfügung eines deutschen Gerichts Einhalt geboten: Danach ist es der Betreiberin der Webseite von t3n verboten, über die Marke „Black Friday“ redaktionell zu berichten, wenn sie parallel dazu selbst Verkaufsveranstaltungen zum Black Friday bewirbt und Produkte empfiehlt, bei deren Bestellung sie über Hyperlinks Verkäufer-Provisionen erhält.

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen der Betreiberin von t3n, der yeebase media GmbH, zugestellt worden. Ab jetzt sind empfindliche Ordnungsmittel bis hin zu Haftstrafen gegen das Medium bzw. gegen deren Geschäftsführer möglich - sofern sie gegen diese einstweilige Verfügung handeln.
     

    Rechtsschutz für Businesspartner

    Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke "Black Friday" am deutschen Markt gesichert. „Für uns ist es wichtig, unseren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Wir sind nun froh, dass das Landgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen die yeebase media Gmbh erlassen hat und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt macht“, so Kreid weiter. So könne man sich mit Business- und Handelspartnern auf die nächsten Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN ONLINEMEDIUM

    Neuigkeiten um die mediale Auseinandersetzung zu "Black Friday": Der inszenierte Versuch, Blackfridaysale.de als führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland anzuschwärzen, konnte nicht nur durch eine einstweilige Verfügung gegen ein Onlinemedium Einhalt geboten werden. Die vielen Zugriffe steigerten auch die Bekanntheit und damit die Umsätze von blackfridaysale.de enorm.

    Rechtliche Absicherung für unsere Businesspartner

    „Um unseren Businesspartnern und Kunden auf einem gerade entstehenden Online-Abverkaufsmarkt optimale Handelsbedingungen zu gewährleisten, haben wir uns das rechtmäßige Verwenden der deutschen Marke "Black Friday" über einen Lizenzvertrag gesichert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Dennoch war es sehr verwunderlich, dass einige Mitbewerber versuchen, uns mit falschen Behauptungen auf einigen Medienseiten massenhaft anzuschwärzen. Ebenso verwunderlich ist auch, dass insbesondere einige Onlinemedien wohl das wirtschaftliche Interesse an eigenen Affiliate-Aktionen zum Black Friday über einen staatlich, durch ordentliche Registrierung, verbrieften Markenschutz stellen", so Kreid weiter.

    Landesgericht Berlin bestätigt Sichtweise von blackfridaysale.de

    Wie auch das führende Handelsmedium Cash in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde nun den unwahren Aussagen durch eine einstweilige Verfügung des Landesgerichts Berlin Einhalt geboten: Die Betreiberin des Onlinemediums mobilegeeks.de darf nicht länger behaupten, dass die Black Friday GmbH mit dem Versand von Abmahnungen aufgrund unberechtigter Nutzung der Marke „Black Friday“ begonnen bzw. solche Abmahnungen gemeinsam mit ihrer Lizenzgeberin versandt habe.

    Man sei nun froh, dass das Landesgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen das laut Impressum in Taiwan ansässige Onlinemedium mobilegeeks.de erlassen habe und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt mache. „Wir können uns mit den Business- und Handelspartnern nun befreit auf neue Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren“, so Kreid.

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