BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2021 SIND ES NUR NOCH:

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  • FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ - Die Wortmarke "Black Friday"

    Ist Black Friday eine Marke?
    „Black Friday“ ist als deutsche Wortmarke eingetragen.

    Wieso werden Marken verwendet?
    Eine Marke dient grundsätzlich der Kennzeichnung von Waren und/oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Mit der Eintragung der Marke erwirbt ihr Inhaber das alleinige Recht, die Marke für die geschützten Waren und Dienstleistungen zu benutzen. Der Inhaber einer Marke kann Dritten jedoch ein Nutzungsrecht, also eine Markenlizenz, an seiner Marke eintragen.

    Wer ist in Deutschland für den Markenschutz zuständig?
    In Deutschland ist dafür das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) zuständig. Unter anderem registriert das Amt Marken, Gebrauchsmuster und Designs, verwaltet Schutzrechte und informiert die Öffentlichkeit darüber. Im Rahmen seiner Aufgaben überprüft das DPMA die Markenanmeldungen auf absolute Schutzhindernisse. Solche Hindernisse könnten etwa gegeben sein, wenn die Marke rein beschreibend ist oder ihr jegliche Unterscheidungskraft fehlt. Erst, wenn das DPMA die Schutzfähigkeit einer Marke entsprechend geprüft hat, wird diese in das Markenregister eingetragen.

    Wie erkennt man, dass es sich bei Black Friday um eine geschützte Marke handelt?
    Die Markenauskunft bei dem DPMA ist öffentlich zugänglich, d.h. jeder kann kostenlos online eine Registerauskunft abrufen. Dort wird u.a. angegeben, ob eine bestimmte Marke registriert ist. Die Wortmarke “Black Friday“ hat die Registernummer 302013057574. Hier ein Direktlink zur Markenauskunft der Wortmarke Black Friday: DPMA Markenregister Black Friday

    Wann wurde die Wortmarke Black Friday eingetragen?
    Ursprünglich wurde die Wortmarke Black Friday im Oktober 2013 angemeldet und im Dezember 2013 eingetragen. 2016 wurde die Marke auf die Super Union Holdings Limited aus Hongkong übertragen.

    Wieso hat sich die Black Friday GmbH die Rechte an der Marke gesichert?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit vielen Jahren erfolgreich das Portal blackfridaysale.de. Damit sie ihren Kunden Rechtssicherheit gewährleisten kann, hat sie sich die notwendigen Rechte gesichert.

    Welche Rechte hat sich die Black Friday GmbH gesichert?
    Bei den Rechten handelt es sich um sogenannte Nutzungsrechte, d.h. das Unternehmen darf aufgrund einer Vereinbarung als exklusive Lizenznehmerin die Wortmarke „Black Friday“ nutzen und diese Nutzungsrechte auch an Dritte unterlizenzieren (sogenannte Sub-Lizenzen erteilen).

    Wieso haben mehrere Unternehmen in den Jahren 2016 und 2017 versucht, die Marke “Black Friday” löschen zu lassen?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit 2013 die Veranstaltung Black Friday Sale. Damals war dieser Begriff „Black Friday“ in Deutschland noch gänzlich unbekannt. Mittlerweile möchten viele Unternehmen daran mitverdienen. Es gab daher in den Jahren 2016 und 2017 von mehreren Unternehmen den Versuch, die Wortmarke „Black Friday“ löschen zu lassen, um das Zeichen ohne Beachtung des Markenschutzes nutzen zu können.

    Mit welcher Begründung versuchten diese Unternehmen die Marke “Black Friday” löschen lassen?
    Grob gesagt wurden diese Löschungsanträge im Wesentlichen damit begründet, dass der Begriff „Black Friday“ bereits bei der Markenanmeldung allgemein bekannt war und das DPMA die Marke deshalb nicht hätte eintragen dürfen.

    Haben Gerichte diesen Löschanträgen stattgegeben?
    Nach Einschätzung des deutschen Bundespatentgerichts war „Black Friday“ zum Zeitpunkt der Markenanmeldung 2013 in Deutschland nicht allgemein bekannt. Das Zeichen wurde damals hauptsächlich mit einem Unglückstag oder dem Börsencrash in Verbindung gebracht und war der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Rabatt-Aktionen gänzlich unbekannt. Darüber hinaus wurde widerlegt, dass Apple bereits 2006 mit Black Friday warb; vielmehr sprach Apple lediglich von einem eintägigen Shopping-Event und hat das Zeichen bis heute nicht auf dem deutschen Markt verwendet. Das Bundespatentgericht bestätigte den Markenschutz für „Black Friday“ größtenteils, lediglich für einige Werbedienstleistungen für Dritte sowie Handelsdienstleistungen mit Elektro- und Elektronikwaren sah das Gericht im Anmeldezeitpunkt ein zukünftiges Freihaltebedürfnis als gegeben an. Konkret ist damit gemeint, dass Unternehmen nicht ihre Waren und Dienstleistungen mit dem geschützten Zeichen „Black Friday“ bewerben dürfen, wenn es um keine Elektro- und Elektronikwaren handelt. Es dürfen nur rein Werbedienstleistungen für Dritte im Sinne von Werbeagenturen etc. erstellt werden. Es wurde die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof zugelassen.

    Darf man jetzt mit der Wortmarke „Black Friday“ werben?
    Die Wortmarke „Black Friday“ besteht weiterhin im eingetragenen Umfang und darf bis zu einer endgültigen Entscheidung durch den Bundesgerichtshof nur von der Markeninhaberin bzw. deren Lizenznehmerin benutzt werden.

    Was passiert, wenn Unternehmen ohne Genehmigung mit der Marke „Black Friday“ werben?
    Die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., wird sich laut eigenen Angaben auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, welche Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben.

    Wer kann Sub-Lizenzen für die Marke Black Friday vergeben?
    Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen erteilen, sodass die Unterlizenznehmer die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Alle Black Friday Sale Partner erhalten bei Buchung einer Werbeplatzierung gültige Unterlizenzen und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite.

    Möchten Sie mit Black Friday werben? > Hier anfragen!

  • Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch

    Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch

    Online-Händler erwarten Umsatzwachstum I Umsatzrückgang im stationären Handel prognostiziert

    Laut einer aktuellen Markterhebung der Black Friday Gmbh mit rund 200 deutschen Händlern zeichnet sich ein inhomogenes Bild ab: Während Online-Händler mit Umsatzzuwächsen beim Black Friday Sale rechnen, wird ein Rückgang bei stationären Händlern erwartet. Der Gesamtumsatz sollte wieder leicht zulegen, jedoch weniger stark als in den vergangenen Jahren.

    Am 27. November 2020 findet in Deutschland bereits zum achten Mal der Black Friday Sale auf der Plattform blackfridaysale.de statt. Die Verkaufsveranstaltung hat sich etabliert und in den letzten Jahren zweistellige Zuwachsraten erzielt.

    Online-Handel optimistisch

    Mittels einer aktuellen Erhebung unter 212 deutschen Händlern wurde die Einschätzung zum Black Friday Sale analysiert. „Die Grundstimmung ist durchwegs positiv“, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, die Ergebnisse zusammen. „Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum, aber dieses wird geringer ausfallen im Vergleich zu den vorigen Jahren. Bei den Ergebnissen der Studie zeichnet sich kein homogener Trend ab. Während rund 69 Prozent der Befragten meinen, dass in diesem Jahr genauso viele oder mehr Kunden an der Verkaufsveranstaltung teilnehmen werden, rechnen 31 Prozent mit weniger Kunden. Deutlicher sieht es bei der Unterscheidung zwischen online und stationär aus: Für den stationären Handel rechnen rund 54 Prozent mit einem Rückgang“, so Kreid.

    Als Gründe für diesen Rückgang wurden von den Händlern Angst vor Corona/Covid-19 (71 Prozent), Weniger Shoppingerlebnis wegen Sicherheitsmaßnahmen, wie Abstand halten und Maskenpflicht (58 Prozent), Limitierung von Personenanzahl sowie geringere Vergleichsmöglichkeiten zu online (jeweils 23 Prozent), weniger verfügbare Waren oder Dienstleistungen (15 Prozent) und weniger Beratung aufgrund von Social Distancing (12 Prozent) genannt.

    „Als Plattformbetreiber haben wir uns entschlossen, dass wir in diesem Jahr stationäre Händler mit kostenloser Werbung und Lizenzen unterstützen“, informiert Kreid.

    Geändertes Kaufverhalten seit Corona Pandemie

    40 Prozent der befragten Händler orten ein zurückhaltendes Kaufverhalten seit der Corona/Covid-19 Pandemie. Weiters gaben rund 42 Prozent der Händler an, dass Kunden in ihrer Branche weniger Produkte/Dienstleistungen nachfragen. Die Preissensibilität ist dabei gestiegen. „Knapp 52 Prozent der Kunden vergleichen mehr Angebote. Laut den Händlern ist auch die Anzahl jener Kunden deutlich gestiegen, die mehr online als stationär einkaufen - die Akzeptanz für Online-Einkäufe ist auf 52 Prozent gestiegen. Ein großer Prozentsatz von Endkonsumenten, die bisher Vorbehalte gegenüber Online-Einkäufen hatten, hat aufgrund von Corona/Covid-19 Maßnahmen angefangen, über das Internet einzukaufen. Viele werden dieses Einkaufsverhalten beibehalten“, so Kreid.

    Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 26. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

    Über die Blackfridaysale – Studie

    Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2020 212 Online-Händler befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die befragten Online-Händler sind in folgenden Bereichen tätig: Mode 32 Prozent, Elektronik und Accessoires jeweils 25 Prozent, Sport und Beauty jeweils 17 Prozent, Reisen und Outdoor jeweils 6 Prozent, Büro und Spielzeug 3 Prozent sowie sonstige (Doppelnennungen waren möglich). Rund 44 Prozent der befragten Händler erzielen ihre Umsätze ausschließlich online, 13 Prozent rein stationär, der Rest sowohl stationär als auch online. >> Die Studie als PDF zum Download

  • Noch 40 Tage bis zum Black Friday ® Sale

    Noch 40 Tage bis zum Black Friday ® Sale

    Der finale Countdown zum größten Ausverkauf des Jahres läuft - in wenig mehr als einem Monat fällt der Startschuss zum Blackfridaysale, der jedes Jahr am Freitag nach Thanksgiving über die Bühne geht.

    Die letzten Vorbereitungen für das beliebteste Shopping-Event laufen derzeit auf Hochtouren, um zu garantieren, dass alle Schnäppchenjäger schon ab Donnerstag dem 26. November 2020 um 19.00 Uhr von exklusiven Blackfridaysale-Deals und großartigen Angeboten profitieren können. Es werden Rabatte in zahlreichen verschiedenen Kategorien geboten, von Fashion und Beauty über Elektronik bis hin zu Wohnaccessoires und Gartenzubehör.

    Der Blackfriday-Sale findet jährlich nur einige Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen statt, daher bietet das Sale-Event die perfekte Gelegenheit bereits im November Weihnachtsgeschenke für Freunde, Familie, Bekannte und Kollegen zu besorgen - das schont sowohl die Nerven als auch die Geldbörse!

    Aufgepasst, Shoppingfans: ihr könnt bereits jetzt einige Vorkehrungen in Vorbereitung auf den Blackfridaysale treffen, damit es dann am 23. November so schnell wie möglich mit der großen Schnäppchenjagd losgehen kann. So bietet es sich an, schon jetzt eine Wunschliste mit Geschenkideen und anderen Produkten anzulegen, die am Black Friday ® geshoppt werden sollen: ob Parfüm, die neuesten Gadgets, Winterjacken, Dekoartikel oder Utensilien für den Heimwerker, beim Black Friday Sale finden alle Shopper hochwertige Produkte zu niedrigen Preisen. Zusätzlich solltet ihr euch überlegen, welches Shoppingbudget ihr gerne ausgeben möchtet - und vielleicht bereits jetzt anfangen zu sparen!

    Für die größten Schnäppchenjäger unter euch bietet Blackfridaysale dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight: bei Registrierung auf blackfridaysale.de oder in der Black Friday Sale - App erhaltet ihr exklusiv 30 Minuten vor allen anderen Shoppingfans Zugang zu den besten Schnäppchen. So entgeht euch garantiert keiner der besten Mega-Deals beim Black Friday!

    Jetzt anmelden und 30 Minuten vor allen anderen shoppen!

  • Black Friday GmbH unterstützt regionale Händler und Gemeinden

    Black Friday GmbH unterstützt regionale Händler und Gemeinden

    Immer mehr Endkonsumenten kaufen wegen Corona-Ängsten und gesetzlichen Schutzmaßnahmen online ein. Für stationäre Händler könnte das deshalb dieses Jahr beim “Black Friday” im November erstmals einen Umsatzrückgang bedeuten. Der Plattformanbieter blackfridaysale.de möchte regionale Einzelhändler sowie Gemeinden bei der Verkaufsveranstaltung mit kostenloser Bewerbung und Lizenzen unterstützen. Mit einer Black Friday Sales App können regionale Angebote online übersichtlich dargestellt werden. Am 27. November findet zum siebenten Mal der Extrem-Rabatt-Tag statt und läutet den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein.

    Der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels in den USA ist auch fixer Bestandteil des Handels in Deutschland geworden. Die deutlichen Ersparnisse, die an diesem Tag angeboten werden, stellen für viele Konsumenten einen Anreiz dar, einen Teil ihrer Weihnachtseinkäufe schon im November zu erledigen. “Die Umsätze sind in den letzten Jahren in Deutschland konstant im zweistelligen Bereich gewachsen“, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Auch in diesem Jahr wird sich der Trend fortsetzen. Es zeichnet sich jedoch aufgrund von Corona-Ängsten bei Endkunden und gesetzlicher Schutzmaßnahmen, wie Maskenpflicht, Mindestabstand und strenger Hygienevorschriften, eine deutliche Umsatzverlagerung in Richtung Online-Handel ab“, so Kreid weiter.

    Unterstützung für stationären Handel

    Mit einer eigens entwickelten App, möchte die Black Friday GmbH stationäre Händler unterstützen. “Der Black Friday Sale mobilisiert jedes Jahr Millionen von Shoppern. Wir werden dieses Jahr unsere App besonders bewerben, damit ein Teil der KonsumentInnen auch die regionalen Angebote im stationären Handel nutzt”, informiert Kreid. “Händler sowie Gemeinden, die Interesse an einer solchen Kooperation haben, können sich an die Black Friday GmbH wenden und ihre lokalen Angebote kostenlos bewerben lassen”, so Kreid weiter.

    Nutzungsrechte für geschützte Wortmarke

    Bereits in den letzten Jahren erhielten stationäre Händler in größeren Städten, wie Berlin oder Hamburg, die notwendigen Nutzungsrechte und durften so mit der geschützten Wortmarke Black Friday® werben. “Als exklusiver Lizenznehmer der in Deutschland geschützten Wortmarke Black Friday, möchten wir in diesem schwierigen Jahr den Einzelhandel unterstützen und bieten Gemeinden sowie Handelskammern für ihre stationären Händler kostenlos die notwendigen Nutzungsrechte an”, erklärt Kreid.

    >> Tragen Sie jetzt Ihr regionales Unternehmen ein!

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