BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2020 SIND ES NUR NOCH:

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  • Erster Summer Black Friday Sale großer Erfolg

    Erster Summer Black Friday Sale großer Erfolg

    Der erste “Summer Black Friday Sale” in Österreich und Deutschland war ein voller Erfolg: hunderttausende Shoppingfans durchsuchten die Plattformen der Black Friday GmbH von 30. Juli 2020 bis 5. August 2020 nach den besten Angeboten und exklusiven Schnäppchen. Ähnlich wie auch im Rahmen des jährlichen Blackfridaysale im November waren Produkte aus der Kategorie “Elektronik” unter den Besuchern am beliebtesten. Die Rückmeldungen der teilnehmenden Händler waren ebenfalls durchwegs positiv - somit ist auch für 2021 wieder ein Summer Black Friday Sale geplant.

    „Hunderte namhafte Händler haben an dem gemeinsamen Sommerschlussverkauf teilgenommen - und die Konsumenten haben das Sale-Event mit Markenprodukten zu stark reduzierten Preisen ausgezeichnet angenommen. Bereits innerhalb der ersten paar Stunden am 30. Juli haben wir hunderttausende Shopper auf unseren Summer Black Friday Plattformen verzeichnet”, sagt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, nach Ende des Events.

    Elektronikartikel am beliebtesten

    Schnäppchen aus der Kategorie Elektronik wurden von den Shoppern am häufigsten gesucht. “Das sind rund 26 Prozent aller gesuchten Marken und Produkte”, konkretisiert Konrad Kreid. Rund 15 Prozent durchstöberten sogenannte “- 60% Angebote”, gefolgt von Produkten aus den Kategorien Wohnen, Damen- und Herrenmode, Outdoor sowie Schuhe.

    Handel nach dem Event zufrieden

    Auch das Feedback der teilnehmenden Händler ist sehr positiv - die Sommermonate stellen üblicherweise eine umsatzschwache Periode dar, und die koordinierte Verkaufsaktion schaffte, besonders wichtig nach der Coronakrise, Abhilfe für den heimischen Handel. Die Händler des Summer Black Friday Sale melden sowohl hohe durchschnittliche Warenkorbwerte als auch ein gutes Verhältnis von Website-Besuchern zu Conversion Rates, also abgeschlossenen Käufen. “Der durchschnittliche Einkaufswert betrug während des Events etwa 300 Euro”, so Kreid.

    Summer Black Friday Sale 2021

    “Wir werden in den nächsten Tagen unsere Erfahrungen und die Ergebnisse des ersten Summer Black Friday Verkaufsevents analysieren. Derzeit sieht es sehr danach aus, als werden wir auch 2021 einen solchen Sommerschlussverkauf organisieren”, erklärt Konrad Kreid.

  • SUMMER BLACK FRIDAY SALE - Heute startet die Schnäppchenjagd!

    SUMMER BLACK FRIDAY SALE - Heute startet die Schnäppchenjagd!
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    Es ist soweit: der weltweit erste Summer Black Friday Sale steht nun endlich in den Startlöchern. Also, aufgepasst, Schnäppchenjäger: heute, am 30. Juli 2020, pünktlich um 19 Uhr startet der größte Ausverkauf dieses Sommers in Österreich und Deutschland. Bis inklusive 5. August 2020 23.59 Uhr haben alle Shoppingfans die perfekte Gelegenheit, zahlreiche exklusive Angebote unzähliger beliebter Marken und Hersteller auf einer einzigen Website zu durchstöbern. Damit ist ein großartiger Sommer garantiert!

    Am Summer Black Friday Sale teilzunehmen, ist wirklich kinderleicht: einfach jetzt gleich die Summer Black Friday Homepage besuchen, mit der E-Mailadresse registrieren und schon kann es heute Abend mit dem Shoppen losgehen! Auf der Website sind ab 19 Uhr alle mega Deals und Top Rabatte des sommerlichen Ausverkaufs 2020 übersichtlich aufgelistet und können ganz einfach jeweils nach Produkt, Marke oder auch Kategorie gefiltert werden. So entgeht all jenen begeisterten Shoppern, die auf der Jagd nach den besten Deals sind, garantiert kein Angebot! Hochwertige stark rabattierte Produkte aus den Sparten Beauty, Mode für Damen, Herren und Kinder, Schuhe, Wohnen, Elektronik, Sport und zahlreichen weiteren Bereichen sind auf der Summer Blackfridaysale Homepage zu finden - das mühsame Durchsuchen der einzelnen Websites verschiedener Händler erübrigt sich dadurch. So macht Shoppen noch wesentlich mehr Spaß - und zusätzlich wird die Geldbörse geschont. Das gesparte Geld kann dann in die nächste Urlaubsreise, eine neue Tasche, hochwertigen Schmuck, ein gemütliches Sofa oder auch in den brandneuen Flatscreen TV investiert werden.

    Daher unser Rat an alle Shoppingbegeisterten, die gerne beim Sommerausverkauf exklusive Rabatte abstauben möchten: am besten stellt ihr euch bereits jetzt auf dem Smartphone einen Alarm für 19 Uhr, damit ihr euch sofort ab dem Startschuss zum großen Summer Black-Friday-Sale die besten Angebote und coolsten Deals sichern könnt.

    Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg bei der Jagd auf Schnäppchen unter blackfridaysale.de/summer!

  • SUMMER BLACK FRIDAY IS COMING

    SUMMER BLACK FRIDAY IS COMING

    Bisher mussten Shoppingfans sehnsüchtig auf den größten Ausverkauf des Jahres, den Blackfridaysale, im November warten, um die besten Schnäppchen einzuheimsen. Dieses Jahr hat das Warten schon vorzeitig ein Ende: von 30. Juli 2020 19 Uhr bis 5. August 2020 23.59 Uhr geht der weltweit erste Summer Black Friday in Österreich und Deutschland über die Bühne. Es warten unzählige großartige Angebote und exklusive Rabatte von hunderten beliebten Händlern, die einen coolen Start in den Sommer garantieren!

    Der Summer Black Friday Sale 2020 ist für Schnäppchenjäger die perfekte Gelegenheit sich für den Sommer auszustatten, aber gleichzeitig die Geldbörse zu schonen und bare Münze zu sparen. Shoppingfans können während diesem Summer Sale hochwertige Artikel aus zahlreichen Sparten, wie Fashion, Elektronik, Beauty oder Reisen, zu absoluten Bestpreisen erstehen - ob nun im Bereich Fashion, Elektronik, Beauty oder Reisen. Schönes Gartendekor, trendige Wohnaccessoires, leichte Sommerkleidung, neues Grillzubehör, moderne Sportgeräte für das Home Gym oder ein exklusives Parfüm als Geschenk für die bessere Hälfte oder auch sich selbst - all diese Produkte in Markenqualität sind beim Summer Black Friday Sale stark rabattiert zu absoluten Schnäppchenpreisen zu finden.

    Pünktlich am 30. Juli 2020 um 19 Uhr verwandelt sich die Summer Black Friday Sale Homepage in ein Paradies für begeisterte Shopper mit unzähligen exklusiven Angeboten und Rabatten. Auf der Summer Black Friday Homepage werden sämtliche Deals übersichtlich aufgelistet, sodass sich teilnehmenden Shoppingfans das mühsame Durchkämmen der Websites aller teilnehmenden Händler ersparen. Bis 5. August 2020 um 23.59 Uhr haben Schnäppchenjäger anschließend Zeit, sich die besten Deals des Sommerausverkaufs zu sichern!

    Die Teilnahme am Summer Black Friday 2020 ist kinderleicht: ab 30. Juli sind sämtliche Deals und Rabatte direkt auf der Website zu finden. Hier kann ganz einfach nach Marke, Produkt- oder Artikelname gefiltert werden, sodass keinem Shoppingbegeisterten ein Angebot durch die Lappen geht. Die Registrierung der E-Mailadresse ist bereits jetzt möglich - ist diese einmal registriert, so kann das Shoppen nach Lust und Laune am 30. Juli 2020 um punkt 19 Uhr losgehen!

    Sobald Ende Juli der Startschuss zum größten Summer Sale endlich gefallen ist, beginnt das Rennen auf die besten Schnäppchen - also stellt euch am besten bereits jetzt den Wecker, denn beim Summer Blackfridaysale wartet der beste Ausverkauf des Sommers mit coolen Rabatten und exklusiven Schnäppchen auf alle begeisterten Shopper!

  • Onlinehandel-Studie: 84 Prozent für Black Friday Ausverkauf im Sommer

    Onlinehandel-Studie: 84 Prozent für Black Friday Ausverkauf im Sommer

    B2B- und B2C-Erhebung I Endkonsumenten würden durchschnittlich 360 Euro ausgeben I Juli 2020 erstes “Summer Black Friday”- Event

    Erstmals wurden Unternehmer und Endkonsumenten parallel zu ihrer Einstellung zu einem Abverkaufs-Event im Sommer, ähnlich dem etablierten Black Friday, befragt. Laut der aktuellen Erhebung mit rund 1.110 deutschen Verbrauchern würden etwa 84 Prozent an einer solchen Veranstaltung teilnehmen. Etwa 60 Prozent der rund 110 befragten Online-Händler sehen eine Umsatzsteigerung, und etwa 50 Prozent den Lagerabverkauf als Vorteile für ein Sale-Event im Sommer. Bestärkt durch die Ergebnisse dieser Umfrage organisiert die Black Friday GmbH ab 30. Juli 2020 den ersten “Summer Black Friday”.

    Rund 75 Prozent der befragten Händler sind der Meinung, dass seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie die Akzeptanz der Bevölkerung für Online-Shopping von Produkten und Dienstleistungen gestiegen ist. “Online-Käufe haben aufgrund der Corona-Krise deutlich zugelegt”, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. “Die Zahl der Konsumenten, die bisher Ressentiments gegen Internetkäufe hatten, ist deutlich zurückgegangen. Neukunden haben aufgrund der reduzierten sozialen Kontakten erstmals online gekauft und die Erfahrung gemacht, dass der Einkauf reibungslos funktioniert. Diese Kundengruppe wird auch künftig Online-Käufe tätigen”, so Kreid.

    Stärkung des heimischen Handels

    Rund 58 Prozent der deutschen Onlinehändler schätzen, dass große amerikanische Handelskonzerne durch gezielte Abverkaufs-Aktionen im Sommer - etwa dem jährlichen Amazon Prime Day - weiterhin deutliche Umsatzsteigerungen erzielen werden. “Aus diesem Grund würden mehr als 47 Prozent der deutschen Händler ein Verkaufsevent im Sommer, ähnlich dem jährlichen Black Friday Sale im November, begrüßen. Das könnte einen deutlichen Impuls für den aktuell leidenden heimischen Handel darstellen”, informiert Kreid. “Verstärkt wird die Situation derzeit sicherlich auch durch die Corona-Situation. Viele Händler konnten ihre Geschäfte wochenlang nicht öffnen, und aufgrund der Unsicherheit wurden viele Einkäufe verschoben. Das hat zu vollen Lagern und unverkauften Kollektionen geführt”, erklärt Geschäftsführer Kreid. Rund 50 Prozent der befragten Händler sehen deshalb ein Verkaufsevent als gute Möglichkeit, ihre Lagerbestände zu reduzieren. Mehr als 47 Prozent nannten die Gewinnung von Neukunden, rund 24 Prozent eine Umsatzsteigerung je Kunde, rund 26 Prozent einen positiven Impuls für ihr Unternehmen und rund 16 Prozent die Auslastung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen als Vorteile einer Verkaufsveranstaltung.

    Summer Black Friday im Juli 2020

    Durch die Ergebnisse der Umfrage bestätigt, richtet die Black Friday GmbH dieses Jahr erstmals den Sommer Black Friday aus. “Anders als beim bekannten Black Friday, der jedes Jahr nur an einem Tag stattfindet, wird der Summer Black Friday eine ganze Woche, von 30. Juli bis 5. August, dauern”, so Kreid. “Zur Zeit laufen die intensiven Vorbereitungen, und wir haben bereits hunderte Zusagen von Händlern erhalten. Der Ablauf wird dabei ähnlich wie bei unserer bekannten Black Friday Sale Veranstaltung aussehen.”

    Rund 84 Prozent der Endkonsumenten machen mit

    Eine hohe Zustimmungsrate gibt es seitens der Endkonsumenten, die einen Summer Black Friday begrüßen würden. Die rund 84 Prozent der potentiell teilnehmenden Shopper planen im Durchschnitt etwa 360 Euro auszugeben. 84 Prozent würden dabei für sich selbst kaufen, und rund 60 Prozent für Freunde oder Familie. 79 Prozent sehen gute Chancen für Schnäppchen aufgrund der vollen Lager, während 57 Prozent den Grund hierfür in den für den Handel schwachen Sommermonaten sehen. Die Rabatt-Erwartungen liegen unabhängig von der Branche zwischen 30 und 50 Prozent. 80 Prozent der deutschen Endkonsumenten sehen den Summer Black Friday als gute Möglichkeit zur Stärkung des heimischen Handels gegenüber internationalen Handelskonzernen.

    Über die B2B sowie B2C Summer Black Friday Umfrage

    Für die Online-Erhebung wurden sowohl die Bevölkerung als auch Onlinehändler in Deutschland befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert, die der B2B Erhebung nach Branche und Anzahl der Beschäftigten. Ziel der Befragung war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung/der deutschen Verbraucher ab 16 Jahren gegenüber eines Summer Black Fridays als Verkaufsevent zu ermitteln. Die Black Friday GmbH hat im Juni 2020 eine repräsentative Stichprobe von 1.110 deutschen Endverbrauchern sowie 110 Online-Händlern ausgewertet. > Die Studie als PDF zum Download

  • Bundespatentgericht trifft Entscheidung zur Marke “Black Friday”

    Bundespatentgericht trifft Entscheidung zur Marke “Black Friday”


    Das Bundespatentgericht hat in seiner jüngsten Entscheidung die Anordnung des Deutschen Patent- und Markenamtes zur Löschung der deutschen Wortmarke “Black Friday” weitgehend aufgehoben. Sie folgte damit im Wesentlichen der Argumentation der Markeninhaberin, nach der „Black Friday“ im Jahr der Markenanmeldung nicht ausreichend bekannt gewesen sei.

    Für die Black Friday GmbH, die das Portal blackfridaysale.de betreibt und bei der es sich um die exklusive Lizenznehmerin der Marke handelt, steht die Rechtssicherheit ihrer Kunden im Vordergrund.

    Die Ende November stattfindende Verkaufsveranstaltung “Black Friday Sale” hat seit einigen Jahren einen regelrechten Boom erfahren und hat sich zum Verkaufsevent des Jahres etabliert. „Milliardenumsätze locken viele Händler an, die an diesem bekannten Event teilnehmen möchten“, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Aufgrund des Erfolgs der Verkaufsveranstaltung wollten zahlreiche Unternehmen, wie etwa PayPal, ECE und Shopware, die geschützte Marke Black Friday löschen lassen“, so Kreid weiter. 

    Rechtsstreit um die Wortmarke Black Friday

    2013 wurde die Wortmarke „Black Friday“, der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Rabatt-Aktionen noch gänzlich unbekannt, beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet. Die Black Friday GmbH hat sich im Jahr 2016 die notwendigen Markennutzungsrechte der Wortmarke „Black Friday“ gesichert, “um unseren Shopping-Partnern Rechtssicherheit garantieren zu können”, informiert Geschäftsführer Kreid. Nachdem zunächst erfolgreich versucht wurde die Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt löschen zu lassen, hat das Bundespatentgericht diese Entscheidung des Deutschen Patent- und Markenamts in seinem jüngsten Urteil weitgehend aufgehoben. Lediglich für Werbedienstleistungen sowie Handelsdienstleistungen mit Elektro- und Elektronikwaren sah das Gericht im Anmeldezeitpunkt ein zukünftiges Freihaltebedürfnis als gegeben an. Er ließ eine allerdings Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Das Argument, dass jene Beschwerdegegner ins Spiel brachten, dass bereits Apple 2006 mit Black Friday warb, war nicht richtig. 

    Verletzung der Markenrechte

    Es ist davon auszugehen, dass die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., sich auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen wird. “Das ist üblich und sogar notwendig, denn wer seine Marke nicht entsprechend durchsetzt, dem drohen Schutzeinbußen, oder sogar der Verlust der Markenrechte”, erklärt Kreid. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, die Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben. Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen an ihre Partner erteilen, sodass diese die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Kreid meint dazu: “Alle Black Friday Sale Partner erhalten seitdem eine gültige Unterlizenz und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite”.

    Interessierte Händler können uns hier kontaktieren.
  • SO SHOPPST DU BEIM BLACK FRIDAY SALE 2019 RICHTIG!

    SO SHOPPST DU BEIM BLACK FRIDAY SALE 2019 RICHTIG!

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    1. Gehe am Donnerstag dem 28. November ab 19 Uhr auf www.blackfridaysale.de und wähle ein Angebot aus!

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  • Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

    Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

    Mehr als 1.200 Endkunden zu geplanten Einkäufen, bevorzugten Herstellern und Produkten, sowie Rabatt-Vorstellungen befragt

     

    18. November 2019 - In weniger als zwei Wochen startet der Black Friday Sale. Das Abverkaufs-Event soll dieses Jahr einen Rekordumsatz von rund 3 Milliarden Euro Umsatz für den deutschen Einzelhandel bedeuten. Mittels einer repräsentativen Befragung mit deutschen Black Friday Sale Kunden wurden Einkaufspläne, Vorstellungen und Wünsche an die teilnehmenden Händler erhoben. Obwohl einzelne Produkte am Black Friday bis zu 90 Prozent günstiger angeboten werden, wissen die Konsumenten, dass solche Extrem-Rabatte nicht für alle angebotenen Produkte darstellbar sind. Durchschnittlich erwarten sich Konsumenten je nach Kategorie zwischen 11-50 Prozent Rabatt. Mehr als 66 Prozent der Befragten planen Produkte aus der Kategorie Elektronik zu kaufen. Während in dieser Kategorie mehrheitlich Männer einkaufen, planen in der Kategorie Mode großteils Frauen einen Einkauf.

    Alle aktuellen Studien und Befragungen der unterschiedlichsten Auftraggeber verdeutlichen einen klaren Trend für 2019: Der Black Friday ist allgemein bekannt und die meisten deutschen Endkonsumenten werden am letzten Freitag im November teilnehmen.

    Mündige Konsumenten - Chancen für Händler

    “Die Endkonsumenten sind mündig und haben klare Rabatt-Vorstellungen”, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH die aktuelle Erhebung mit 1.278 Black Friday Sale Kunden zusammen. “So differenzieren die Käufer genau nach einzelnen Produkten, sowie möglichen Preisreduktionen und auch für Händler bietet der Black Friday eine gute Chance. Selbst ein bis dato als kritisch bekannter Preisexperte hat in einer aktuellen Befragung erhoben, dass 57 Prozent der Händler keine negativen Auswirkungen auf den Gewinn sehen.“

    Black Friday 2019 - Was wird gesucht?

    Mehr als 66 Prozent der Befragten planen in der Kategorie Elektronik einzukaufen, rund 20 Prozent sind bei dieser Kategorie noch unschlüssig. “Produkte aus dem Bereich Elektronik werden auch am Black Friday 2019 am meisten nachgefragt werden”, so Kreid, der das Portal blackfridaysale.de betreibt. “Elektronik-Einkäufe planen mit 80 Prozent mehrheitlich Männer und mit 56 Prozent Frauen”. Mehr als 22 Prozent der Endkonsumenten planen ein Smartphone einzukaufen, davon rund 48 Prozent von Hersteller Apple, rund 33 Prozent Samsung, rund 9 Prozent Huawei und rund 6 Prozent Xiaomi. 

    Fernseher planen rund 14 Prozent zu kaufen und rund 13 Prozent sind noch unschlüssig. Hier werden mit mehr als 56 Prozent Samsung Fernseher nachgefragt, 15 Prozent LG, rund 12 Prozent Sony und rund 8 Prozent Philips.
    Rund 13 Prozent der Endkonsumenten planen Spielkonsolen zu kaufen, rund 11 Prozent sind dabei noch unschlüssig. Mit rund 46 Prozent werden Nintendo Switch, mit rund 43 Prozent Playstation 4 Pro und rund 6 Prozent Xbox One nachgefragt.
    Rund 52 Prozent der Befragten möchten etwas aus der Kategorie Mode kaufen, hier sind noch rund 20 Prozent unentschlossen. Rund 38 Prozent planen Damenmode, 23 Prozent Herrenmode, rund 19 Prozent Schuhe, und 10 Prozent Sportbekleidung zu kaufen.
    In der Kategorie Reise planen mehr als 10 Prozent der Endkonsumenten etwas zu buchen, rund 15 Prozent sind noch unschlüssig. Rund 35 Prozent wollen Angebote beim Black Friday Sale nutzen, um ihren Sommerurlaub zu buchen, rund 30 Prozent einen Kurztrip in eine Stadt, jeweils rund 12 Prozent einen Winterurlaub oder eine Kreuzfahrt und rund 6 Prozent einen Thermenurlaub. 
    Rund 27 Prozent der Endkonsumenten planen in der Kategorie Wohnen einzukaufen, rund 22 Prozent sind noch unschlüssig. Mit 31 Prozent sind dabei Haushaltsgeräte beliebt, gefolgt von Möbel mit rund 29 Prozent und mit rund 26 Prozent Dekoration.

    Unterschiedliche Produkte - unterschiedliche Rabatt-Vorstellungen

    Laut einer Erhebung vom Oktober 2019 gaben 62 Prozent der Deutschen an, 300 Euro und mehr am Black Friday auszugeben. “Das Sparpotential ist ein Grund für die hohen Beliebtheitswerte sowie Akzeptanz beim Black Friday teilzunehmen”, so Kreid. “Das nicht in allen Kategorien Extrem-Rabatte bis zu 90 Prozent möglich sind, wissen auch die Endkonsumenten. “Personen mit höherem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell geringere Rabatte, die mit geringerem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell höhere Rabatte”, informiert Kreid.

    So ergab etwa dass etwa bei Smartphones mehr als 41 Prozent der Apple-Käufer Rabatte zwischen 11-30 Prozent und rund 45 Prozent der Samsung Käufer Rabatte zwischen 31-50 Prozent erwarten. 
    Bei Fernsehern erwarten sich rund 41 Prozent der Endkunden Rabatte zwischen 31-50 Prozent und rund 24 Prozent der Befragten Rabatte zwischen 11-30 Prozent. 
    Rund 34 Prozent der Spielkonsolen Käufer erwarten sich Rabatte zwischen 11-30 und rund 30 Prozent zwischen 31-50 Prozent Rabatt.
    Rund 26 Prozent der Mode-Käufer erwarten sich zwischen 11-30 Prozent Rabatt und rund 38 Prozent zwischen 31-50 Prozent. 
    Rund 38 Prozent der Reise-Käufer erwarten sich Rabatte in der Höhe 31-50 Prozent und bei rund 24 Prozent liegen die Rabatt-Vorstellungen zwischen 11-30 Prozent. 
    Rund 36 Prozent der Wohnen-Käufer sich zwischen 31-50 Prozent Rabatt und rund 98 Prozent zwischen 11-30 Prozent.

    Über die Blackfridaysale Umfrage

    Diese Umfrage ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, welche Produkte und Hersteller deutsche Black Friday Sale Verbraucher ab 16 Jahren am Abverkaufsevent kaufen möchten sowie welche Rabatt-Vorstellungen vorhanden sind. Die Black Friday GmbH hat im November 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.278 deutschen Endverbrauchern ausgewertet. > Die Studie als PDF zum Download

  • Black Friday Sale Erhebung: Deutliche Steigerung für 2019 erwartet

    Black Friday Sale Erhebung: Deutliche Steigerung für 2019 erwartet

    Über 82 Prozent der deutschen Endkonsumenten sind bereits fix mit dabei - 62 Prozent planen 300 Euro oder mehr auszugeben

     

    17. Oktober 2019 - Am 29. November 2019 findet zum siebten Mal der Black Friday Sale statt. Laut einer aktuellen repräsentativen Erhebung mit deutschen Endkonsumenten wird dieses Jahr wieder mit einem Rekordumsatz gerechnet. Die Black Friday GmbH selbst prognostiziert am Black Friday Wochenende einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro im deutschen Einzelhandel. Während 37 Prozent der Verbraucher die Verkaufsveranstaltung bereits im Vorfeld planen, lassen sich fast die Hälfte von den Angeboten überraschen. Fast 80 Prozent planen am Black Friday etwas für sich selbst zu kaufen, rund 50 Prozent sehen den Schnäppchentag als gute Gelegenheit, bereits im November ihre Weihnachtsgeschenke zu besorgen. 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Black Friday für den deutschen Onlinehandel eine gute Gelegenheit bietet, sich gegenüber ausländischen Internet-Konzernen zu profilieren.

    Der Black Friday Sale ist bei vielen Konsumenten bereits im Kalender rot eingetragen. Rund 74 Prozent aller deutschen Endverbraucher haben bereits einmal an diesem Tag eingekauft und waren mehrheitlich mit den angebotenen Produkten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Insgesamt werden in Summe 82 Prozent der Befragten am 2019 Event in der Black Friday Woche Ende November teilnehmen.

    3 Milliarden Euro Umsatz am Black Friday erwartet

    62 Prozent der Befragten, die eine Größenordnung bekannt gaben, wollen mehr als 300 Euro am Black Friday ausgeben. „Nach unseren Erhebungen rechnen wir am Black Friday Wochenende im deutschen Einzelhandel mit einem Gesamtumsatz in der Höhe von 3 Milliarden Euro“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Das würde wieder eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr bedeuten.“

    Potential für Händler - viele Impulskäufer

    Rund die Hälfte der Deutschen ist noch unentschlossen und lässt sich von den Angeboten überraschen. „Für die deutschen Onlinehändler bieten diese Impulskäufer ein interessantes Potential, da sie mit einem guten Internetauftritt viele Neukunden gewinnen können“. 37 Prozent der Befragten hingegen planen den Einkauf genau vor.

    Neben der beliebten Kategorie Elektronik interessieren sich Kunden besonders für die Bereiche Mode, Wohnen, Sport, Accessoires, Beauty, Geschenke, Outdoor, Reisen, Essen und Erotik. Erfahrungsgemäß wird der Freitag wieder der umsatzstärkste Tag werden, jedoch planen auch 36 Prozent ihren Einkauf erst am Cyber Monday, dem Montag nach dem Black Friday.

    Black Friday Portale immer wichtiger

    Rund 77 Prozent aller Befragten geben an, dass sie sich am Black Friday via Internetrecherche informieren werden und 39 Prozent geben an, dabei Preisvergleichsseiten zu Hilfe zu nehmen. Von den rund 56 Prozent der Befragten, die sich bereits einmal über das Portal blackfridaysale.de informierten, gab mehr als die Hälfte an, dass man hier die übersichtlichsten Angebote in den meisten Kategorien findet. Weiters hat die Befragung der deutschen Endverbraucher ergeben, dass es auf diesem Portal die meisten Angebote am Markt gibt und es sich um eine vertrauensvolle Seite handelt.

    Chance für teilnehmende Händler: Neukunden und Wiederkäufer

    55 Prozent aller Deutschen geben an, dass sie beim Black Friday Sale auch bei einem Online-Shop einkaufen würden, den sie zuvor noch nicht kannten und fast alle Befragten würden bei einem zufriedenstellenden Einkauf wieder in eben diesem Shop einkaufen. “Gerade für kleinere Händler bietet der Black Friday so eine gute Möglichkeit, Neukunden zu gewinnen. Bei einem zufriedenstellenden Einkaufserlebnis werden Erstkunden zu zukünftigen Stammkunden”, erklärt Kreid.

    Rabatte und Qualitäts-Gütesiegel

    Kunden erwarten sich in beinahe allen Kategorien zwischen 11 Prozent und 50 Prozent Rabatt, beim größten Anteil der Endkunden bewegt sich die Rabatt-Erwartungshaltung am Black Friday zwischen 31 Prozent und 50 Prozent. “Je nach Produktkategorie sind unterschiedliche Rabatte möglich. Endkunden ist es aber durchaus bewusst, dass Extrem-Rabatte nicht für alle Produktkategorien realisierbar sind”, so Kreid.

    Mehr als die Hälfte der Deutschen begrüßt ein Black Friday-Gütesiegel, welches die Qualität der Angebote verdeutlicht. Der größte Teil der Deutschen ist überzeugt, dass der Black Friday gerade für die einheimischen Händler ein großes Potential bietet.

    Über die Blackfridaysale Studie

    Diese Studie ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, wie die deutsche Bevölkerung/die deutschen Verbraucher ab 16 Jahren dem Black Friday Sale als Abverkaufsevent gegenüber eingestellt sind. Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.002 deutschen Endverbrauchern ausgewertet.
    > Die Studie als PDF zum Download

  • BLACK FRIDAY: STATUS QUO DER MARKE

    BLACK FRIDAY: STATUS QUO DER MARKE
     

    UPDATE 01.10.2019: am Donnerstag den 26. September gab es eine mündliche Verhandlung vor dem Münchner Bundespatentgericht. Bis jetzt hat dieses keine endgültige Entscheidung getroffen und somit bleibt die Wortmarke "Black Friday" weiterhin in Kraft. Medienvertreter, die teilweise dem Verfahren beiwohnten, berichteten von einem ungewöhnlich umfangreichen Verfahren. So schreibt etwa die Süddeutsche Zeitung, dass “nach vorläufiger Einschätzung des Gerichts die Wortmarke "Black Friday" weitgehend Bestand haben könnte”. Internet World und Welt berichten unisono, dass der Senatsvorsitzende des Bundespatentgerichts in seiner bisherigen Einschätzung von einer “weitgehenden Aufhebung des Amtsbeschlusses” des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) sprach.

    03.09.2019: die deutsche Wortmarke “Black Friday” wurde in den letzten drei Jahren medial emotional diskutiert. Leider wurden dabei regelmäßig auch verschiedene Unwahrheiten verbreitet. Aus diesem Grund möchte die Black Friday GmbH, die das Portal blackfridaysale.de betreibt und bei der es sich um die exklusive Lizenznehmerin der Marke handelt, nun aktuelle und relevante Informationen rund um die geschützte Marke liefern. Die Verkaufsveranstaltung “Black Friday Sale” findet zwar erst am vierten Freitag im November statt, jedoch häufen sich bereits jetzt Medienberichte rund um diesen Tag. Viele von diesen behandeln die in Deutschland geschützte Wortmarke “Black Friday”:

    Die Geschichte der Marke “Black Friday”

    Die Wortmarke „Black Friday“ wurde bereits im Jahr 2013 von der Firma Klingenthal Südring GmbH aus Paderborn beim Deutschen Patent- und Markenamt (kurz: DPMA) angemeldet. In der Folge erhielten einige Teilnehmer der seitens der Black Friday GmbH betriebenen Plattform blackfridaysale.de Berechtigungsanfragen bzw. eine Abmahnung wegen der Verletzung dieser Wortmarke. “Um unseren Shopping-Partnern Rechtssicherheit garantieren zu können, haben wir uns im Jahr 2016 exklusiv die dafür notwendigen Markennutzungsrechte gesichert” informiert Geschäftsführer Konrad Kreid. Die Black Friday GmbH darf somit seit diesem Zeitpunkt gültige Sub-Lizenzen erteilen, sodass die Sub-Lizenznehmer die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Kreid meint dazu: “Alle Black Friday Sale Partner erhalten seitdem eine gültige Unterlizenz. Darüber hinaus kann eine Sub-Lizenz aber auch unabhängig von der Teilnahme auf der Plattform erworben werden.” Interessierte Händler können uns hier kontaktieren.

    Marke „Black Friday" trotz Löschungsanträgen weiterhin in Kraft

    Trotz Löschungsanträgen ist die Marke “Black Friday” weiterhin in Kraft. Die Begründung der Antragsteller, der Marke fehle die für die Eintragung erforderliche Unterscheidungskraft und sei freihaltebedürftig, teilte das DPMA im Jahr der Anmeldung in 2013 nicht, zudem “Black Friday” in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch gänzlich unbekannt war. Folglich hatte auch das DPMA nach Prüfung auf absolute Schutzhindernisse im Dezember 2013 keine Bedenken und trug die Wortmarke im Auftrag der Klingenthal Südring GmbH in das Register ein. Im März 2018 jedoch entschied das DPMA in Bezug auf die Löschungsanträge ohne überzeugende Begründung zu Lasten der Super Union Holdings Ltd., der aktuellen Inhaberin der Wortmarke “Black Friday”; aus diesem Grund legte diese nun Beschwerde gegen eben diese Entscheidung ein. Somit ist die Entscheidung des DPMA vom März 2018 nicht rechtskräftig - die Marke “Black Friday” ist auch weiterhin gültig und muss daher beachtet werden. Das Beschwerdeverfahren ist zur Zeit beim Bundespatentgericht anhängig, welches über die Beschwerde zu beschließen hat; am 26. September findet dazu eine mündliche Verhandlung in München statt.

    Bekanntheitsgrad von „Black Friday“: Ein steiniger Weg

    2013 startete die Black Friday GmbH mit ihrem Portal www.blackfridaysale.de. “Zu Beginn war es wahrlich ein steiniger Weg”, blickt Kreid zurück. Bei den ersten Verkaufs- und Anbahnungsgesprächen mit größeren Händlern waren diese mehr als skeptisch. “Black Friday kennt niemand…, dieser Name wird sich in Deutschland nicht durchsetzen”, bekamen wir damals eigentlich von fast jedem zu hören. Wir sollten uns besser einen deutschen Namen überlegen, wurde uns damals oft mit auf den Weg gegeben, schmunzelt Kreid. Ein “Schwarzer Freitag” wäre aus der Sicht vieler Händler zu negativ behaftet und würde, wenn maximal, mit dem Börsencrash 1929 in Verbindung gebracht. Auch auf Google suchte damals niemand nach dem Begriff “Black Friday” im Zusammenhang mit Rabatten (Screenshot: Google Trends). Doch man machte unbeirrt weiter. Selbst zwei Jahre später, im Jahr 2015, kannten laut einer repräsentativen forsa-Erhebung, im Auftrag der RTL Tochter Sparwelt GmbH, die das Portal Sparwelt.de betreibt, noch immer 96 Prozent der Deutschen den Begriff “Black Friday” im Zusammenhang mit Rabattaktionen nicht”, so Kreid. Enorme Marketing Anstrengungen und Medienkooperationen haben jedoch über die Jahre ihre Wirkung gezeigt. So wurde der Bekanntheitsgrad bis heute massiv gesteigert.

    Apple machte „Black Friday“ in Deutschland bekannt - ein Mythos

    Kreid möchte auch gleich mit zwei Branchen Mythen aufräumen: “Apple war 2006 zwar das erste Unternehmen, das am 4. Freitag im November mit Produktrabatten auf iPhones, etc. geworben hat. Den Namen „Black Friday“ verwendete Apple dabei in Deutschland nie, sondern sprach etwa in 2012 nur von einem „eintägigen Shopping Event” und hat die Bezeichnung “Black Friday” sogar bis heute gänzlich vermieden. Selbst Amazon hat die Bezeichnung “Black Friday” in Deutschland nicht vor 2015 verwendet”, informiert Kreid.

    Rekordergebnis für 2019 erwartet

    Seit einigen Jahren betreibt die Black Friday GmbH mehrere Verkaufsplattformen in Deutschland und Österreich, unter anderem auch für die deutsche BILD-Zeitung oder auch für die ProSiebenSat.1 Gruppe. Jährlich nehmen hunderte Händler an der bekannten Verkaufsveranstaltung im November teil und Millionen Shopper besuchen die Webseiten. “Seit unserem Start gab es jährlich hohe zweistellige Zuwachsraten bei unseren Zugriffszahlen in Österreich und Deutschland. Für 2019 rechnen wir erneut mit einem Rekordergebnis”, so Kreid weiter.

  • DIE BILANZ DES BLACK FRIDAY SALE 2018: EIN PLUS VON 80 PROZENT

    DIE BILANZ DES BLACK FRIDAY SALE 2018: EIN PLUS VON 80 PROZENT
    Der Plattformbetreiber blackfridaysale.de konnte im Jahr 2018 einen neuen Besucherrekord verzeichnen und den Traffic auf seiner Seite im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 80 Prozent steigern. Wie auch bereits im letzten Jahr wurden von Konsumenten Angebote im Bereich der Elektroartikel am häufigsten nachgefragt.

    „Bereits zum sechsten Mal in Folge konnte der Black Friday-Sale einen neuen Umsatzrekord erzielen“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH. „Aufgrund der starken Nachfrage haben wir unsere Verkaufsaktion auf den Cyber Monday ausgedehnt. Dabei waren sowohl Technik-Schnäppchen wie auch Mode im Fokus“, so Kreid weiter. 
    Ungebrochen stark ist auch die Internetsuche nach dem Begriff „Black Friday”. Eine Abfrage bei der Google Trends Analyse zeigt deutlich, dass Suchabfragen seit sechs Jahren konstant steigen. “Von 2017 auf 2018 sind diese um rund 40 Prozent gestiegen. Auf unseren Portalen verzeichneten wir im gleichen Zeitraum eine noch stärkere Zunahme bei den Zugriffen”, so Kreid.
     
    Elektronik am häufigsten gefragt
    „Häufig nachgefragte Elektronikprodukte waren dieses Jahr Smartphones und Tablets der Marken Apple und Samsung sowie Spielkonsolen, wie etwa das Nintendo Switch“, erklärt Kreid. „Bei Lautsprechern wurden sehr oft Produkte von Sonos und Bose gesucht. Weitere Artikel, die auf der Wunschliste ganz oben standen, waren Dyson Staubsauger sowie Kaffee- und Waschmaschinen verschiedener Hersteller“, so Kreid weiter. Bei Modeartikeln wurde häufig nach Sportschuhen der Marke Nike gesucht. 
     
    Händler zeigen sich zufrieden
    Immer mehr Einzelhändler erkennen das Potential rund um die Verkaufsveranstaltung. “Es haben praktisch alle relevanten Medien aus dem TV- und Printbereich über das Verkaufsevent berichtet. Aufgrund der dadurch gestiegenen Bekanntheit nimmt ein immer größerer Prozentsatz der Händler tatsächlich an der Verkaufsveranstaltung teil”, erklärt Geschäftsführer Kreid. Ersten Rückmeldungen zufolge sind die teilnehmenden Händler zufrieden und melden hohe Warenkörbe sowie ein hohes Verhältnis von Website-Besuchern und tatsächlich abgeschlossenen Käufen (Conversion Rates). Andere bekannte Online-Händler, wie etwa Zalando, verkünden bereits Rekordzahlen. Der Handel rechnet am Black Friday Wochenende mit einem Umsatz von 2,4 Mrd Euro.

    Link: Google Trends Analyse Suchabfrage “Black Friday” (2013-1018)

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