BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2022 SIND ES NUR NOCH:

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  • Black Friday 2021 beginnt in nur 7 Tagen!

    Black Friday 2021 beginnt in nur 7 Tagen!

    Der Black Friday 2021 beginnt in nur 7 Tagen!

    In genau einer Woche am kommenden Donnerstag, dem 25. November 2021 beginnt offiziell um 19:00 der Black Friday Sale 2021. Online-Shops bereiten sich schon seit Wochen auf den Ansturm der Schnäppchenjäger vor, bieten Top-Deals an und lassen die Preise purzeln.

    Beim Blackfridaysale nehmen nicht nur deutsche und österreichische, sondern auch führende internationale Shops teil. So fängt auch in diesem Jahr die Saison für Weihnachtseinkäufe bereits im November an. Egal, ob du etwas Tolles für dich oder Geschenke für deine Familie und Freunde suchst, am Black Friday 2021 wirst du garantiert fündig und kannst Top-Produkte zu Wahnsinnspreisen abstauben. Bücher, Reisen sowie Gutscheine aus den Bereichen Fitness und Wellness sind die idealen Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde und können am schwarzen Freitag zu absoluten Schnäppchenpreisen erstanden werden.

    Wer schon länger nicht mehr seine Garderobe aufgestockt hat, wird den Black Friday Sale 2021 lieben. Egal, ob es um lässige Streetwear, den romantischen Look oder das schlichte Businessoutfit handelt, sind eine Menge lohnenswerter Deals rund um schöne Damen- und Herrenmode möglich.

    Shoppe am Black Friday 2021 clever und verwende die gesparten Summen gleich für den Kauf eines Schnäppchens in Form unterschiedlicher Accessoires. Welchen Deal man dabei genau eingeht, ist natürlich eine Frage des persönlichen Stils und des individuellen Geschmacks. Beim Black Friday Sale findest du jedenfalls eine Menge attraktiver Modelle zu ultragünstigen Preisen.

    Countdown Deals

    Bereits ab heute gibt es auf blackfridaysale.de viele Countdown Angebote zum Black Friday 2021. Dich erwarten Top Schnäppchen von Tink, MediaMarkt, SaturnVW, myToolStore, About You, Glamira, Beyer Dynamic oder Gesundes Business! Bei diesen tollen Angeboten kommt jeder Freund von Unterhaltungselektronik mit Produkten aus den Sparten TV, Hifi,Fotografie und vielen anderen Kategorien voll auf seine Kosten. Diese eignen sich auch perfekt als Geschenke für die Liebsten und können schon vorab mit satten Rabatten gekauft werden.

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    Black Friday Member

    Für Black Friday Member fällt der Startschuss zum Shopping Event des Jahres bereits um 18:30. Sei dabei: Werde jetzt kostenlos Black Friday Member und erhalte exklusiven Zugang zu allen Angeboten 30 Minuten vor allen anderen unter blackfridaysale.de. So verpasst du garantiert kein Schnäppchen! Wir sehen uns am Donnerstag, 25. November um 18:30!

  • Black Friday Sale Studie: Verbraucher befürchten Lieferengpässe

    Black Friday Sale Studie: Verbraucher befürchten Lieferengpässe

    Black Friday Sale Studie: Verbraucher befürchten Lieferengpässe

    Mehr als die Hälfte rechnet mit Problemen bei Verfügbarkeiten von Produkten | Vorzieheffekte bei Weihnachtseinkäufen erwartet

    Bereits zum neunten Mal findet am letzten Freitag im November der Black Friday Sale statt. Laut einer repräsentativen Erhebung mit 1840 deutschen Verbrauchern rechnen mehr als 62 Prozent damit, dass auch sie die Lieferprobleme der Händler zu spüren bekommen werden. Mehr als 50 Prozent befürchten, dass gewünschte Produkte nicht für sie verfügbar sind. Viele Endkunden planen bereits beim Black Friday Sale ihre Weihnachtseinkäufe zu tätigen.

    Die aufgrund der Corona Pandemie verursachten Lieferengpässe bei der Produktion werden dieses Jahr auch den Handel treffen. „Vielen Endkunden wird bewusst, dass auch sie die Auswirkungen zu spüren bekommen werden“, informiert Black Friday GmbH Geschäftsführer Konrad Kreid. „Bei einer aktuellen Befragung gaben rund 53 Prozent an, dass sie fürchten, gewünschte Produkte nicht kaufen zu können. Wir rechnen aus diesem Grund in diesem Jahr mit einem verstärkten Vorzieheffekt beim Weihnachtseinkauf. Da viele Kunden Unsicherheiten bei der Lieferkette orten, wollen sie nicht bis zum Schluss warten und schon rechtzeitig ihre Weihnachtsgeschenke besorgen. Rund 44 Prozent fürchten zudem, dass es bei gewissen Produkten auch zu Preissteigerungen kommen wird“, so Kreid weiter, der versichert, dass auf blackfridaysale.de sich die teilnehmenden Händler vertraglich zu einer Mindestverfügbarkeit verpflichten müssen.

    Internet Einkauf bereits Normalität

    Der überwiegende Teil der Bevölkerung kauft regelmäßig im Internet ein. „Knapp 82 Prozent der Bevölkerung kauft bereits mehr als zehn Mal jährlich Online ein, rund 12 Prozent dabei bis zu zehn Mal. Der Onlinehandel ist für Endkonsumenten bereits Normalität“, erklärt Kreid. Insbesondere seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat sich die Anzahl der Online-Einkäufe bei fast 49 Prozent erhöht. Maßnahmen wie Lockdowns haben nach Ansicht der Endkonsumenten zu Änderungen beim Einkaufsverhalten geführt. Bei rund 46 Prozent der Befragten wird verstärkt bei Verkaufsaktionen wie etwa dem Black Friday Sale eingekauft, 43 Prozent gaben an, dass mehr auf den Preis geachtet wird und knapp 40 Prozent kaufen jetzt bewusster ein.

    Black Friday Sale Angebote in den letzten Jahren zufriedenstellend

    83 Prozent der Befragten haben bereits einmal etwas zum Black Friday Sale gekauft. Rund 47 Prozent waren dabei mit den angebotenen Produkten sehr oder zufrieden. 27 Prozent der Deutschen finden, dass die Angebote in den letzten Jahren gleich gut geblieben sind, knapp 31 Prozent konnten sogar eine Verbesserung erkennen. Die meisten Verbraucher, fast 71 Prozent, suchten nach passenden Waren oder Dienstleistungen über Black Friday Sale Seiten, 63 Prozent direkt auf Seiten von Händlern, knapp 42 Prozent über Preissuchmaschinen, rund 41 Prozent über Google oder ähnlichen Suchseiten und knapp 12 Prozent über Social Shopping Communities. Auf die Frage, welche Vorteile die Suche auf Black Friday Sale Seiten liefert, antworteten mehr als 60 Prozent mit vielen Anbietern. „Mehr als 50 Prozent sehen die übersichtliche Suche nach Produkten als einen Vorteil und rund 31 Prozent, dass die Angebote auf Seriosität sowie Sicherheit geprüft werden“, konkretisiert Kreid.

    86 Prozent planen Teilnahme am Black Friday Sale

    Rund 86 Prozent der Befragten planen in diesem Jahr beim Black Friday Sale teilzunehmen, davon 94 Prozent hauptsächlich online. „Jedoch ist in diesem Jahr weniger die Angst vor COVID19 ausschlaggebend, dass Internetkäufe dem stationären Handel vorgezogen werden, sondern die schlechtere Vergleichsmöglichkeit. So gaben knapp 44 Prozent an, dass für sie Ängste vor Ansteckung Gründe sind, Online einzukaufen, jedoch mehr als 66 Prozent geringere Vergleichsmöglichkeiten. Mehr als 46 Prozent bemängeln das geringere Shoppingerlebnis aufgrund von Abstandsregeln und Masken tragen“, so Black Friday GmbH Geschäftsführer Kreid.

    Während 76 Prozent planen, für sich selbst etwas zu kaufen, sind bei knapp 65 Prozent der Einkauf von Weihnachtsgeschenken Grund, am Black Friday Sale teilzunehmen. Rund 35 Prozent wollen für Freunde oder Familie etwas kaufen und 14 Prozent sind noch unschlüssig. Knapp 30 Prozent planen dabei Ausgaben bis zu 300 Euro, rund 20 Prozent bis zu 500 Euro, 16 Prozent bis zu 1.000 Euro und 8 Prozent über 1.000 Euro.

    Wie in den letzten Jahren werden vorwiegend Elektronikprodukte gekauft, gefolgt von Produkten aus den Bereichen Mode, Wohnen, Sport, Accessoires, Beauty und Reisen. Dabei werden bei fast allen Produktgruppen überwiegend Rabatte von 30-50 Prozent erwartet.

    Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 25. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

    Über die Blackfridaysale – Studie

    Die Black Friday GmbH hat im November 2021 1.840 deutsche Endkonsumenten befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Es nahmen 50,1 Prozent Männer und 49,9 Prozent Frauen teil. Davon rund 10 Prozent in der Altersklasse 16-24 Jahre, rund 19 Prozent 25-34 Jahre, rund 24 Prozent 35-44 Jahre, rund 25 Prozent 45-54 Jahre, rund 17 Prozent 55-64 Jahre, der Rest über 65 Jahre.

    Download Studie >>

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  • Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Laut einer aktuellen Markterhebung der Black Friday Gmbh mit rund 100 deutschen Händlern, sind Online-Händler für die Verkaufsveranstaltung Ende November positiv gestimmt. Rund 40 Prozent rechnen, dass in diesem Jahr Kunden ihrer Branche mehr Waren und Dienstleistungen kaufen werden als im letzten Jahr. 80 Prozent der befragten Händler planen beim Black Friday Sale teilzunehmen.

    Am 25. November 2021, ab 19:00 findet in Deutschland bereits zum neunten Mal der Black Friday Sale auf der Plattform blackfridaysale.de statt. Aufgrund der Corona/Covid19 Situation gab es im letzten Jahr deutliche Zuwachsraten für Onlinehändler, während sich die Situation für stationäre Händler im Vergleich zu den Jahren davor verschlechtert hatte.

    Online-Handel optimistisch, stationärer Handel etwas optimistischer

    Unter 100 deutschen Händlern wurde die Einschätzung zum Black Friday Sale mittels einer aktuellen Erhebung analysiert. „Die Stimmung unter den deutschen Onlinehändlern ist großteils positiv“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. “Mehr als 73 Prozent rechnen, dass in diesem Jahr mehr beziehungsweise gleich viele Kunden aus ihrer Branche Waren oder Dienstleistungen kaufen werden als im Vorjahr. Auch für den stationären Handel wird die Situation schon etwas optimistischer als im letzten Jahr gesehen. So gaben 50 Prozent an, dass sie genauso viel im Vergleichszeitraum des Vorjahrs verkaufen werden und rund 17 Prozent denken sogar, dass sie die Zahlen vom Vorjahr steigern werden”, so Kreid weiter. Die Akzeptanz der Konsumenten online zu kaufen, hat sich seit der Corona-Pandemie verändert; laut Erhebung gaben fast 60 Prozent der Händler an, dass diese in ihrer Branche gestiegen ist.

    Gründe nicht im stationären Handel einzukaufen

    Mehr als 66 Prozent der befragten Händler sehen weiterhin Angst vor Corona/Covid19 als Hauptgrund, nicht stationär einzukaufen. 53 Prozent schätzen, dass bereits gemachten gute Erfahrungen beim Online Einkauf ausschlaggebend sind, diese Form des Shoppings beizubehalten. Die Händler gaben mit jeweils rund 33 Prozent an, dass weniger Shoppingerlebnis wegen Corona/Covid19-Beschränkungen, weniger Vergleichsmöglichkeiten und weniger verfügbare Ware Gründe sind, weshalb Kunden dieses Jahr nicht im stationären Handel einkaufen werden.

    80 Prozent der Händler planen Teilnahme am Black Friday Sale

    Rund 80 Prozent der befragten Händler haben bereits am Black Friday Sale teilgenommen und diese Gruppe wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein. “Als Vorteile für die Teilnahme wurde neben der Umsatzsteigerung die Erhöhung ihrer Bekanntheit sowie die Gewinnung von Neukunden genannt”, erklärt Kreid. Ähnlich wie im letzten Jahr schätzen dieses Jahr die Händler mehrheitlich, dass die durchschnittlichen Ausgaben je Kunde am Aktionstag bei rund 300 Euro liegen werden.

    Verwirrung um Wortmarke “Black Friday”

    44 Prozent der befragten Händler gaben an, dass die Marke „Black Friday“ in Deutschland nicht geschützt ist oder, dass sie es nicht wissen. “Wir orten rund um das Markenthema Verwirrung. Obwohl deutlich mehr als zwei Drittel der Händler planen Rabattaktionen durchzuführen, wissen viele von ihnen nicht, dass es sich um eine eingetragene und somit auch geschützte Wortmarke handelt. Die Marke „Black Friday“ ist weiterhin für alle eingetragenen Waren und einen Großteil der Dienstleistungen geschützt. Die Eigentümerin dieser ist die Super Union Holding Limited und die Black Friday GmbH die exklusive Lizenznehmerin der Wortmarke“, konkretisiert Kreid.

    Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 25. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

    Über die Blackfridaysale – Studie

    Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2021 100 Online-Händler befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die befragten Online-Händler sind in folgenden Bereichen tätig: Mode 24 Prozent, Elektronik 21 Prozent, Accessoires 14 Prozent, Nahrungsmittel 13 Prozent, Sport 10 Prozent und Beauty, Reisen und Wohnen je 6 Prozent.

    Download Studie >>
  • Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

    Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

    Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

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    Händler aufgepasst, der Countdown läuft - in 6 Wochen fällt der Startschuss zum beliebtesten Shopping-Event des Jahres - dem Black Friday Sale, der jährlich am 4. Donnerstag im November um 19 Uhr beginnt und am Freitag um Mitternacht endet..

    Die letzten Vorbereitungen laufen zur Zeit sowohl im stationären -als auch im Online-Handel auf Hochtouren, um sicherzustellen, dass Schnäppchenjäger am 25. November 2021 zahlreiche Angebote und Rabattaktionen in verschiedensten Kategorien wie Elektronik, Fashion, Beauty oder Fitness nutzen können.

    So treffen Sie Vorbereitungen für Ihren Online-Shop.

    1.) Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung Ihrer Werbeaktionen und Rabatte. Welche Produkte möchten Sie rabattieren, welche Aktionen möchten Sie anbieten? Welche Produkte ziehen bei Ihren Kunden das Interesse auf sich? Schaffen Sie auf Ihrer Seite eine Black Friday Sale Atmosphäre.

    2.) Die beste Performance erzielen Händler, die eine eigene Landingpage für das Shoppingevent erstellen und dort übersichtlich Angebote platzieren. Benutzen Sie hierfür gerne die verlinkten Werbeelemente von Black Friday.

    3.) Testen Sie Ihre Webseite und stellen Sie sicher, dass die Server den enormen Anstieg im Traffic bewältigen. Zu viele Zugriffe auf die Webseite können diese zum Absturz bringen.

    4.) Treffen Sie Inventarentscheidungen frühzeitig und sorgen Sie dafür, dass Ihre Lager ausreichend aufgestockt sind und umgehen somit Lieferengpässe. Sollten letztere dennoch auftreten kann es sich empfehlen bspw Geschenkgutscheine für den Online-Shop zu verkaufen.

    5.) Nutzen Sie Ihre besten Werbekanäle wie Google Ads, Instagram oder Facebook und achten Sie darauf Gebote für bestimmte Keywords oder Zielgruppen zu erhöhen, um die Reichweite während des Shopping Events zu erhöhen.

    6.) Nutzen Sie zur Maximierung Ihrer Reichweite unsere Black Friday Sale Plattform. Wir beraten Sie gerne. >> Jetzt anfragen

    Beachten Sie den „Black Friday“ Markenschutz

    Die deutsche Wortmarke „Black Friday“ ist für auf alle für sie eingetragenen Waren und einen Großteil der eingetragenen Dienstleistungen geschützt. Vom Schutzbereich umfasst sind gerade auch wesentliche Dienstleistungen wie einige Werbedienstleistungen (etwa Zusammenstellung von Waren für Dritte zu Präsentations- und Verkaufszwecken, Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien, Vermittlung von Handelsgeschäften und Verträge für Dritte) sowie sämtliche der eingetragenen Handelsdienstleistungen (abgesehen von solchen aus dem Bereich Elektro- und Elektronikwaren). >> Alle Infos zur Marke

    Es können also bereits einige Vorkehrungen in Vorbereitung auf den Black Friday getroffen werden, bevor die tatsächliche Jagd auf alle tollen Schnäppchen am 25. November um 19 Uhr auf blackfridaysale.de beginnt!

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  • Marke Black Friday: Der Status Quo

    Marke Black Friday: Der Status Quo

    Marke Black Friday: Der Status Quo

    • - Falsche Darstellung in Medien verursachte Verwirrung
    • - Marke “Black Friday” besteht weiterhin und ist geschützt
    • - Händler ohne Lizenz dürfen weiterhin nicht mit Black Friday werben

    >> Lizenz Anfragen!

    Eine neue Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) sorgt für Verwirrung im Netz: In einigen Medien wird diese teilweise falsch oder verzerrend dargestellt. So wurde etwa berichtet, dass die Marke „Black Friday“ gelöscht worden sei. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Der BGH hat nur eine Entscheidung des Bundespatentgerichts aus dem Jahr 2019 bestätigt. Danach sind lediglich Handelsdienstleistungen im Bereich Elektro- und Elektronikwaren sowie einige Werbedienstleistungen – gemeint sind damit gegenüber Dritten erbrachte Werbedienstleistungen, etwa solche einer Werbeagentur gegenüber ihren Kunden, und nicht Eigenwerbung im Rahmen von Handelsdienstleistungen – zu löschen.

    Nur auf diesen kleinen Ausschnitt bezieht sich die Entscheidung des BGH.

    Marke „Black Friday“ weiterhin geschützt

    Die Marke „Black Friday“ bleibt hingegen weiterhin auf alle für sie eingetragenen Waren und einen Großteil der eingetragenen Dienstleistungen bestehen.

    Weiterhin vom Schutzbereich umfasst sind – entgegen gegenteiliger Behauptungen – gerade auch wesentliche Dienstleistungen wie einige Werbedienstleistungen (etwa Zusammenstellung von Waren für Dritte zu Präsentations- und Verkaufszwecken, Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien, Vermittlung von Handelsgeschäften und Verträge für Dritte) sowie sämtliche der eingetragenen Handelsdienstleistungen (abgesehen von solchen aus dem Bereich Elektro- und Elektronikwaren).

    Damit ist die Wortmarke „Black Friday“ gerade auch nach den Entscheidungen des Bundespatentgerichts bzw. BGH weiterhin eingetragen und daher selbstverständlich auch zu beachten.

    Anwendungsbeispiele zum besseren Verständnis

    Markenschutz vorhanden (Marke "Black Friday" ist für diese Klassen weiterhin eingetragen):

    • - Onlinehändler aus den Bereichen (Mode, Bekleidung, Sport, Reisen, Einrichtung,..) möchten ihre Produkte am Black Friday bewerben
    • - Stationärer Händler aus den Bereichen (Mode, Bekleidung, Sport, Reisen, Einrichtung,..) möchten ihre Produkte am Black Friday bewerben

    Markenschutz nicht vorhanden (Marke "Black Friday" wurde für diese Klassen gelöscht):

    • - Onlinehändler aus den Bereichen (Elektro- und Elektronikwaren) möchten ihre Produkte am Black Friday bewerben
    • - Stationäre Händler aus den Bereichen (Elektro- und Elektronikwaren) möchten ihre Produkte am Black Friday bewerben
    • - Werbeunternehmen betreibt eine Black Friday Website
    • - Affiliate Unternehmen betreut Kunden am Black Friday

    Weitere „Black Friday” Verfahren

    Ein unmittelbarer Mitbewerber der Black Friday GmbH hat weitere Verfahren initiiert, die auch die Wortmarke „Black Friday“ betreffen. Offenbar auf dessen Anregung hin wurden diese in den Medien verwirrend wiedergegeben. Eine häufig erwähnte Entscheidung des LG Berlin ist nicht rechtskräftig, da die Markeninhaberin in Berufung gegangen ist, und in einem ebenfalls häufig angeführten Verfahren des Landgerichts Düsseldorf wurde im Hauptverfahren noch keine Entscheidung getroffen.

    >> Lizenz Anfragen!

  • Black Friday weiterhin geschützte Marke

    Black Friday weiterhin geschützte Marke

    BlackFridaySale begrüßt die gewonnene Rechtssicherheit. Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Bundespatentgerichts bestätigt. Danach bleibt die Marke “Black Friday” in Bezug auf alle für sie eingetragenen Waren und einen Großteil der eingetragenen Dienstleistungen weiterhin geschützt und muss beachtet werden. Die Black Friday GmbH verfügt über die exklusiven Nutzungsrechte mit dem Recht zur Unterlizenzierung an Dritte.

    Die Black Friday GmbH hat sich im Jahr 2016 die exklusiven Markennutzungsrechte der Wortmarke Black Friday gesichert, “um unseren teilnehmenden Händlern Rechtssicherheit garantieren zu können”, informiert Geschäftsführer Konrad Kreid.

    >> Lizenz Anfragen!

    Obwohl es in Summe 15 Löschungsanträge gab, war das Bundespatentgericht bereits in 2019 von der Schutzwürdigkeit der Marke überzeugt. “Als 2013 die Wortmarke Black Friday in Deutschland eingetragen wurde, brachte der wesentliche Teil des deutschen Verkehrs den Namen Black Friday nicht mit Rabattaktionen in Verbindung”, so Kreid. Diese Ansicht hat nun auch der Bundesgerichtshof in der aktuell finalen Entscheidung bekräftigt.

    Verletzung der Markenrechte

    Die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., muss sich auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen. “Das ist üblich und sogar notwendig, denn wer seine Marke nicht entsprechend durchsetzt, dem drohen Schutzeinbußen oder gar der Verlust der Markenrechte”, erklärt Kreid. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, die Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben.

    Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen an seine Partner erteilen, sodass diese die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Kreid meint dazu: “Alle Black Friday Sale Partner erhalten seitdem eine gültige Unterlizenz und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite”.

    Erfolgsgeschichte in Deutschland

    2013 startete die Black Friday GmbH mit ihrem Portal www.blackfridaysale.de, um die dort stattfindende Verkaufsveranstaltung Black Friday Sale bekannt zu machen. Enorme Marketing-Anstrengungen und Medienkooperationen haben über die Jahre ihre Wirkung gezeigt. So wurde der Bekanntheitsgrad bis heute massiv gesteigert.

    Rekordergebnis für 2021 erwartet

    Das Wochenende vom vierten Freitag im November ist mittlerweile das umsatzstärkste für den deutschen Online Handel.

    Jährlich nehmen hunderte Händler im November daran teil und Millionen Shopper besuchen die Webseiten der Black Friday GmbH. “Seit unserem Start gab es jährlich hohe zweistellige Zuwachsraten bei unseren Zugriffszahlen in Österreich und Deutschland. In diesem Jahr werden wir erneut ein Rekordergebnis erzielen”, so Kreid weiter.

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  • Onlinehandel-Studie: Großes Potential für “Summer Black Friday” Event

    Onlinehandel-Studie: Großes Potential für “Summer Black Friday” Event

    Am 1. Juli 2021 startet zweites “Summer Black Friday” Event I Rund 47 Prozent der Endkonsumenten planen Teilnahme

    Deutsche Endkonsumenten wurden in einer Erhebung über ihre Einstellung zum “Summer Black Friday” Event befragt. Dieses Sale-Event findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt und startet am 1. Juli. Rund 47 Prozent der 500 befragten Verbraucher planen bereits jetzt ihre Teilnahme, mehr als 50 Prozent sind noch unentschlossen. Die Black Friday GmbH ortet ein großes Potential für dieses Event, aufgrund der gestiegenen Akzeptanz seit der Corona-Pandemie regelmäßig im Internet einzukaufen. 78 Prozent der Endkonsumenten sieht den “Summer Black Friday” Event als gute Möglichkeit zur Stärkung des heimischen Handels insbesondere gegenüber internationalen Handelskonzernen.

    Rund 57 Prozent der befragten Endkonsumenten kauften im Vergleichszeitraum zum letzten Jahr mehr Online ein. “Dieser Trend hat sich innerhalb eines Jahres deutlich verstärkt”, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH.

    “Bereits seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 legte der Onlinehandel deutlich zu. Viele Verbraucher haben sich bereits an das neue Einkaufsverhalten gewöhnt und werden auch in Zukunft verstärkt im Internet einkaufen. Ein großer Teil der Händler hat seine Vertriebswege dahingehend umgestellt, dass ihre Produkte und Dienstleistungen verstärkt Online vertrieben werden können”, so Kreid weiter.

    Großes Potential “Summer Black Friday”

    Der Bekanntheitsgrad des Abverkauf-Events im Sommer ist noch geringer als die des “Black Friday Sale” Events, welches jährlich Ende November stattfindet. So kennen knapp 35 Prozent der Befragten “Summer Black Friday”. Jedoch liegt die Zustimmung jener, die daran teilnehmen möchten, oder noch unentschlossen sind, deutlich höher. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit “Black Friday Sale” - knapp 50 Prozent der Befragten waren sehr bzw. zufrieden mit den angebotenen Produkten - sind die Endkonsumenten offen für die Veranstaltung im Sommer. “Die Black Friday GmbH wird deshalb die Aktivitäten fokussieren, um den Bekanntheitsgrad weiter zu steigern. Letztes Jahr nahmen beim ersten “Summer Black Friday” Abverkauf bereits eine Million Shopper teil und wir sehen hier noch großes Potential nach oben”, informiert Kreid.

    Heimischer Handel profitiert

    Ein Großteil der Endkonsumenten (78 Prozent) sieht “Summer Black Friday” als gute Möglichkeit zur Stärkung des heimischen Handels gegenüber internationalen Handelskonzernen. Die potentiell teilnehmenden Shopper planen im Durchschnitt etwa 300 Euro auszugeben. 80 Prozent würden dabei für sich selbst kaufen, und rund 50 Prozent für Freunde oder Familie. 74 Prozent sehen gute Chancen für Schnäppchen aufgrund der vollen Lager der Händler. 54 Prozent der Verbraucher sind der Meinung, dass Sommermonate für den Handel generell umsatzschwache Monate sind. Zusätzlich begründen 35 Prozent, dass Unternehmen Interesse daran haben könnten, auch im Sommer über Verkaufsveranstaltung günstig zu verkaufen, da ein relevanter Preisdruck durch amerikanischen Onlinehändler besteht. Die Rabatt-Erwartungen liegen unabhängig von der Branche zwischen 30 und 50 Prozent.

    Über die B2C “Summer Black Friday” Umfrage

    Für die Online-Erhebung wurde die Bevölkerung in Deutschland befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert. Ziel der Befragung war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung/der deutschen Verbraucher ab 16 Jahren gegenüber einem “Summer Black Friday” Verkaufsevent zu ermitteln. Die Black Friday GmbH hat im Juni 2020 eine repräsentative Stichprobe von 500 deutschen Endverbrauchern ausgewertet.

    >> Download: Eckpunkte “Summer Black Friday” Umfrage 2021

  • Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Schnäppchenjäger haben sich den Donnerstag, 26. November 2020, um 19:00 Uhr bereits rot im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag geht wieder der Black Friday ® Sale über die Bühne. Stationäre sowie Online Händler locken Konsumenten mit attraktiven Sonderangeboten und Rabatten in die Geschäfte. Mit den folgenden Tipps starten begeisterte Shoppingfans optimal gerüstet in die Schnäppchenjagd. 

    1. Weihnachtseinkäufe rechtzeitig erledigen

    Mit dem Black Friday Sale Ende November fällt offiziell der Startschuss für das alljährliche Weihnachtsshopping. Es ist ratsam, sich bereits im Vorfeld Gedanken über passende Geschenke für Familie und Freunde zu machen, um das Shopping-Event möglichst stressfrei zu gestalten. Aufgrund der Corona-Situation empfiehlt es sich außerdem, die Weihnachtseinkäufe ganz bequem online zu erledigen. Mit dem gemütlichen Shopping auf der Couch umgeht man das sichere weihnachtliche Gedränge in den Geschäften und tut so nicht nur der Gesundheit etwas Gutes, sondern spart auch ordentlich Geld - das Portemonnaie freut sich!

    2. Ordentliche Vorbereitung ist die halbe Miete

    Shopping am Black Friday Sale will gut geplant sein! Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man sich mit folgenden Fragen auf den Shoppingtag vorbereiten: Welche Produkte möchte ich am erstehen? Gibt es dazu Alternativprodukte, falls nicht alle verfügbar sind? Wieviel möchte ich maximal für die einzelnen Produkte ausgeben? Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten - so vergisst man keinen Wunschartikel und kann bereits erledigte Einkäufe vermerken. “Es ist ratsam, wenn man für andere Personen Produkte kauft, sich genaue Marken, Farben und Größen rechtzeitig zu organisieren”, empfiehlt Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH, um sich möglichst entspannt vorzubereiten.

    3. Genaue Preisvergleiche anstellen

    Erfahrene Schnäppchenjäger wissen es: Preisvergleiche lohnen sich eigentlich immer! Kostenlose Suchmaschinen und unabhängige Vergleichsportale bieten Konsumenten die Möglichkeit, Produktpreise von verschiedenen Anbietern zu recherchieren. “Auf diesem Weg kann man sich vor dem Black Friday Sale einen Überblick darüber verschaffen, was ein Produkt üblicherweise kostet, vermeintliche Top Deals entlarven und nur tatsächliche Schnäppchen optimal nutzen, so Kreid weiter.

    4. Shoppingbudget festlegen

    Auch wenn der Black Friday Sale mit tollen Schnäppchen lockt, kann es am nächsten Tag bei der Kontrolle des Kontostandes zu einem bösen Erwachen kommen. Daher sollte man vorher ein persönliches Budget-Limit festlegen. Besonders, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, ist eine strukturierte Shoppingliste hilfreich - auf diesem Weg lassen sich sämtliche Ausgaben leicht kontrollieren.

    5. Preis-Alarm einrichten

    Um auf jeden Fall ein tatsächliches Schnäppchen zu erkennen, ist es ratsam, sich für die gewünschten Produkte einen Preis-Alarm einzurichten - dies ist auf vielen Preisvergleichsplattformen ganz einfach möglich. Sobald der eingestellte Wunschpreis für einen Artikel erreicht ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt. Jetzt kann man den Bestpreis optimal mit den Angeboten auf blackfridaysale.de vergleichen.

    6. Angebotsstart beachten

    Auf der Plattform blackfridaysale.de findet man bereits ab 22. November 2018 um 19 Uhr ein großes Angebot an Schnäppchen und Rabatten aus zahlreichen Produktkategorien.  
    Es kann also durchaus passieren, dass ein Produkt bereits vorzeitig ausverkauft ist  - es empfiehlt sich zu recherchieren, wann die jeweiligen Aktionen starten, um eine Enttäuschung am Blackfridaysale zu vermeiden.

    7. Schnell sein

    Sobald ein guter Deal für ein Wunschprodukt entdeckt wurde, heißt es “schnell zuschlagen”. Oft bieten Händler nur ein bestimmtes Produkt-Kontingent zum Bestpreis oder das Angebot ist zeitlich begrenzt.

  • Black Friday Sale Studie: Corona Lockdown ermöglicht Onlinehändlern Zuwächse

    Black Friday Sale Studie: Corona Lockdown ermöglicht Onlinehändlern Zuwächse

    94 Prozent planen online einzukaufen | 39 Prozent geben mehr als 300 Euro aus

    Am 27. November findet zum achten Mal der Black Friday Sale statt. Laut einer aktuellen Erhebung unter rund 1.600 Endkonsumenten werden Onlinehändler vom Lockdown profitieren. Rund 53 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Beschränkungen den Erfolg des Black Friday Sale positiv beeinflussen werden. 94 Prozent jener, die am Shopping Event teilnehmen werden, planen hauptsächlich online einzukaufen. Rund 39 Prozent planen dabei mehr als 300 Euro auszugeben. Angst vor Corona/Covid 19, sowie ein geringeres Shoppingerlebnis wegen der Abstandsregelung und der Hygienemaßnahmen sind Gründe, weshalb deutsche Endkonsumenten ihre Waren und Dienstleistungen während des Black Friday Sale nicht im stationären Einzelhandel kaufen werden.

    „Der Black Friday Sale 2020 wird ganz im Zeichen von Corona stehen“, analysiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, der das Portal blackfridaysale.de betreibt.. „Der eindeutige Gewinner wird in diesem Jahr der Onlinehandel sein. Für die stationären Händler wird es hingegen schwierig werden. Aus diesem Grund haben wir Handelsverbänden und Gemeinden eine kostenlose Unterstützung für ihre Händler angeboten. Neben der Bewerbung über unsere App und Plattformen bieten wir auch die Nutzung der geschützten Wortmarke an“, so Kreid weiter.

    Lockdown verändert Einkaufsverhalten

    Rund 39 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass bewusster eingekauft wird, 35 Prozent achten mehr auf den Preis. „Rund 19 Prozent verspüren Druck am Arbeitsmarkt. Das sind die Faktoren, weshalb Abverkaufs-Aktionen stärker in den Fokus der Bevölkerung rücken. So haben mehr als 50 Prozent der Endkonsumenten angegeben, dass aufgrund der aktuellen Beschränkungen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday gekauft wird“, so Kreid.

    Darüber hinaus sind Angst vor Corona/Covid 19 Ansteckung (65 Prozent), weniger Shoppingerlebnis wegen Abstandhalten und Hygienemaßnahmen (63 Prozent), limitierte Personenzahl in den Geschäften (47 Prozent), weniger Vergleichsmöglichkeiten als beim Onlinekauf (42 Prozent) sowie Einschüchterung wegen des neuerlichen Lockdowns (40 Prozent), Gründe weshalb deutsche Endkonsumenten ihre Waren und Dienstleistungen während des Black Friday Sale nicht im stationären Einzelhandel kaufen.

    77 Prozent der Shopper kaufen bereits jetzt mehr als 10 Mal pro Jahr online ein; diese Einkaufsgewohnheit wird sich noch weiter verstärken: „Mehr als 42 Prozent der Konsumenten werden auch künftig verstärkt online einkaufen“, konkretisiert Kreid.

    Veränderung des Einkaufsverhaltens

    • 50% kaufen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday ein
    • 39% kaufen bewusster ein
    • 35% achten mehr auf den Preis
    • 19% schieben aufgrund des Drucks auf den Arbeitsmarkt Käufe auf
    • 21% kaufen weniger und sparen
    • 14% kaufen nur Schnäppchen

    Hohe Zufriedenheit bei Black Friday Angeboten

    Rund 75 Prozent der Befragten haben bereits einmal beim Black Friday eingekauft; davon waren 53 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden mit den angebotenen Produkten. Ebenso viele Endkonsumenten gaben an, dass der erneute Lockdown den Black Friday positiv beeinflussen wird. „In diesem Jahr planen rund 85 Prozent bereits jetzt eine Teilnahme am Black Friday, 14 Prozent sind noch unentschlossen. Die Teilnahme wird dabei hauptsächlich im Internet erfolgen. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das ein enorm hoher Wert. Die Beweggründe, die wir erhoben haben, sind vergleichbar mit jenen der letzten Jahre: Die meisten planen etwas für sich selbst einzukaufen, suchen nach passenden Weihnachtsgeschenken oder Produkten für Freunde und Familie“, erklärt Kreid.

    Besonders gefragt sind die Produktkategorien Elektronik (76 Prozent), Geschenke (49 Prozent), Damenmode und Haushalt (je 43 Prozent), Schuhe (41 Prozent), Beauty und Wohnen (je 35 Prozent), Accessoires und Herrenmode (rund 35 Prozent), und Sport (23 Prozent). Je nach Produktkategorie erwarten sich die Endkunden mehrheitlich rund 30 Prozent Rabatt.

    Wieviel Geld planen Sie am „Black Friday Sale 2020 auszugeben?

    • 10,2% bis 100 Euro
    • 28,9% 101 bis 300 Euro
    • 18,7% 301 bis 500 Euro
    • 15,1% 501 bis 1.000 Euro
    • 4,8% über 1.000 Euro

    Wenig Zustimmung zu Verkaufsaktionen von internationalen Konzernen

    Der Online-Handel in Deutschland wird von Amazon dominiert. Der Konzern wirbt bereits im Oktober mit Black Friday Angeboten. „Für uns war es deshalb spannend zu erheben, wie deutsche Endkonsumenten diesen Trend bewerten. Wir haben gezielt nachgefragt, welche Auswirkungen so ein langer Abverkaufs-Zeitraum für den heimischen Handel haben kann“, informiert Black Friday GmbH Geschäftsführer Kreid.

    Rund 62 Prozent der Befragten gaben an, dass der ursprüngliche Charakter des Black Friday Sale verloren geht, 49 Prozent sind der Meinung, dass der Druck auf den heimischen Handel erhöht wird, für 48 Prozent werden keine echten Schnäppchen mehr angeboten und 43 Prozent sind verwirrt, wenn bereits im Oktober mit Black Friday Sale geworben wird.

    Aus diesem Grund sind rund 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass der Black Friday Sale weiterhin als befristete Aktion nur über einen kurzen Zeitraum laufen sollte, um den heimischen Handel zu unterstützen.

    Über Blackfridaysale – Studie: Auswirkungen des Lockdowns

    Die Black Friday GmbH hat zwischen 12. und 15. November 2020 1.604 deutsche Endverbraucher ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert. Ziel der Befragung war es, die Auswirkungen des Corona-Lockdowns auf den Black Friday Sale 2020 zu erheben. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI).

    >> Download Black Friday ® Sale Studie

  • FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ - Die Wortmarke "Black Friday"

    Ist Black Friday eine Marke?
    „Black Friday“ ist als deutsche Wortmarke eingetragen.

    Wieso werden Marken verwendet?
    Eine Marke dient grundsätzlich der Kennzeichnung von Waren und/oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Mit der Eintragung der Marke erwirbt ihr Inhaber das alleinige Recht, die Marke für die geschützten Waren und Dienstleistungen zu benutzen. Der Inhaber einer Marke kann Dritten jedoch ein Nutzungsrecht, also eine Markenlizenz, an seiner Marke eintragen.

    Wer ist in Deutschland für den Markenschutz zuständig?
    In Deutschland ist dafür das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) zuständig. Unter anderem registriert das Amt Marken, Gebrauchsmuster und Designs, verwaltet Schutzrechte und informiert die Öffentlichkeit darüber. Im Rahmen seiner Aufgaben überprüft das DPMA die Markenanmeldungen auf absolute Schutzhindernisse. Solche Hindernisse könnten etwa gegeben sein, wenn die Marke rein beschreibend ist oder ihr jegliche Unterscheidungskraft fehlt. Erst, wenn das DPMA die Schutzfähigkeit einer Marke entsprechend geprüft hat, wird diese in das Markenregister eingetragen.

    Wie erkennt man, dass es sich bei Black Friday um eine geschützte Marke handelt?
    Die Markenauskunft bei dem DPMA ist öffentlich zugänglich, d.h. jeder kann kostenlos online eine Registerauskunft abrufen. Dort wird u.a. angegeben, ob eine bestimmte Marke registriert ist. Die Wortmarke “Black Friday“ hat die Registernummer 302013057574. Hier ein Direktlink zur Markenauskunft der Wortmarke Black Friday: DPMA Markenregister Black Friday

    Wann wurde die Wortmarke Black Friday eingetragen?
    Ursprünglich wurde die Wortmarke Black Friday im Oktober 2013 angemeldet und im Dezember 2013 eingetragen. 2016 wurde die Marke auf die Super Union Holdings Limited aus Hongkong übertragen.

    Wieso hat sich die Black Friday GmbH die Rechte an der Marke gesichert?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit vielen Jahren erfolgreich das Portal blackfridaysale.de. Damit sie ihren Kunden Rechtssicherheit gewährleisten kann, hat sie sich die notwendigen Rechte gesichert.

    Welche Rechte hat sich die Black Friday GmbH gesichert?
    Bei den Rechten handelt es sich um sogenannte Nutzungsrechte, d.h. das Unternehmen darf aufgrund einer Vereinbarung als exklusive Lizenznehmerin die Wortmarke „Black Friday“ nutzen und diese Nutzungsrechte auch an Dritte unterlizenzieren (sogenannte Sub-Lizenzen erteilen).

    Wieso haben mehrere Unternehmen in den Jahren 2016 und 2017 versucht, die Marke “Black Friday” löschen zu lassen?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit 2013 die Veranstaltung Black Friday Sale. Damals war dieser Begriff „Black Friday“ in Deutschland noch gänzlich unbekannt. Mittlerweile möchten viele Unternehmen daran mitverdienen. Es gab daher in den Jahren 2016 und 2017 von mehreren Unternehmen den Versuch, die Wortmarke „Black Friday“ löschen zu lassen, um das Zeichen ohne Beachtung des Markenschutzes nutzen zu können.

    Mit welcher Begründung versuchten diese Unternehmen die Marke “Black Friday” löschen lassen?
    Grob gesagt wurden diese Löschungsanträge im Wesentlichen damit begründet, dass der Begriff „Black Friday“ bereits bei der Markenanmeldung allgemein bekannt war und das DPMA die Marke deshalb nicht hätte eintragen dürfen.

    Haben Gerichte diesen Löschanträgen stattgegeben?
    Nach Einschätzung des deutschen Bundespatentgerichts war „Black Friday“ zum Zeitpunkt der Markenanmeldung 2013 in Deutschland nicht allgemein bekannt. Das Zeichen wurde damals hauptsächlich mit einem Unglückstag oder dem Börsencrash in Verbindung gebracht und war der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Rabatt-Aktionen gänzlich unbekannt. Darüber hinaus wurde widerlegt, dass Apple bereits 2006 mit Black Friday warb; vielmehr sprach Apple lediglich von einem eintägigen Shopping-Event und hat das Zeichen bis heute nicht auf dem deutschen Markt verwendet. Das Bundespatentgericht bestätigte den Markenschutz für „Black Friday“ größtenteils, lediglich für einige Werbedienstleistungen für Dritte sowie Handelsdienstleistungen mit Elektro- und Elektronikwaren sah das Gericht im Anmeldezeitpunkt ein zukünftiges Freihaltebedürfnis als gegeben an. Konkret ist damit gemeint, dass Unternehmen nicht ihre Waren und Dienstleistungen mit dem geschützten Zeichen „Black Friday“ bewerben dürfen, wenn es um keine Elektro- und Elektronikwaren handelt. Es dürfen nur rein Werbedienstleistungen für Dritte im Sinne von Werbeagenturen etc. erstellt werden. Es wurde die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof zugelassen.

    Darf man jetzt mit der Wortmarke „Black Friday“ werben?
    Die Wortmarke „Black Friday“ besteht weiterhin im eingetragenen Umfang und darf bis zu einer endgültigen Entscheidung durch den Bundesgerichtshof nur von der Markeninhaberin bzw. deren Lizenznehmerin benutzt werden.

    Was passiert, wenn Unternehmen ohne Genehmigung mit der Marke „Black Friday“ werben?
    Die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., wird sich laut eigenen Angaben auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, welche Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben.

    Wer kann Sub-Lizenzen für die Marke Black Friday vergeben?
    Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen erteilen, sodass die Unterlizenznehmer die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Alle Black Friday Sale Partner erhalten bei Buchung einer Werbeplatzierung gültige Unterlizenzen und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite.

    Möchten Sie mit Black Friday werben? > Hier anfragen!

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