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  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN FOCUS ONLINE

    Das Landesgericht Berlin hat bereits im dritten Fall bestätigt, dass Medien rechtswidrig gegen die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, Stimmung gemacht haben. Im aktuellen Fall hat Focus Online versucht, den Geschäftserfolg mit herabsetzenden Äußerungen zu behindern. Obendrein tarnte Focus Online die eigene Werbeplattform sowie Hyperlinks zum Black Friday als redaktionelle Inhalte.

    Der Black Friday-Sale gewinnt zunehmend an Bedeutung für den Onlinehandel. „Natürlich versuchen deshalb auch andere Unternehmen an dieser Verkaufsveranstaltung zu partizipieren“, ortet Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de einen zunehmenden Mitbewerb. „Leider halten sich nicht alle Unternehmen an gesetzliche Vorgaben “, so Kreid weiter.

    Tatbestand unlauter Wettbewerb

    Das Landgericht Berlin begründet seine aktuelle Entscheidung gegen Focus Online damit, dass dieses Medium die Black Friday GmbH durch seine Berichterstattung herabgesetzt und gezielt behindert hat. Entgegen der entsprechenden Tarnung handelte es dabei auch nicht etwa um rein redaktionelle Beiträge. Vielmehr bot Focus Online selbst eine Werbeplattform und Hyperlinks zum Black Friday an, ohne dies allerdings seinen Lesern kenntlich zu machen. Das Landgericht Berlin erließ deswegen auch noch ein Verbot gegen Focus Online, den kommerziellen Zweck von Werbeplattformen für und Hyperlinks zu Verkaufsangeboten von Onlinehändlern zu verschleiern.

    „Konsumenten vertrauen auf eine redaktionelle Unabhängigkeit der Medien. Sie fühlen sich naturgemäß getäuscht, wenn scheinbar redaktionelle Beiträge dazu verwendet werden, den eigenen Umsatz zu maximieren“, so Kreid. „Es handelt sich weder um eine faire noch um eine rechtmäßige Vorgehensweise, einen Mitbewerber im eigenen Medium gezielt schlecht zu machen und dabei auch noch seine finanziellen Interessen zu verschleiern.“

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen den Betreibern von Focus.de zugestellt worden.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN T3N

    Das Landesgericht Berlin bestätigt, dass das Onlinemedium t3n die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, wettbewerbswidrig gezielt behindert und herabgesetzt, sowie gegen die gesetzmäßige Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung verstoßen hat.

    Über Wochen beherrschte die mediale Auseinandersetzung um die Online-Abverkaufsaktion und entsprechende Markenrechte an "Black Friday" die deutschen Medien. Wie unter anderem auch wallstreet-online aktuell berichtet, wurde diese von einer Blogseite inszenierte Kampagne nun durch die bereits zweite einstweilige Verfügung eines deutschen Gerichts Einhalt geboten: Danach ist es der Betreiberin der Webseite von t3n verboten, über die Marke „Black Friday“ redaktionell zu berichten, wenn sie parallel dazu selbst Verkaufsveranstaltungen zum Black Friday bewirbt und Produkte empfiehlt, bei deren Bestellung sie über Hyperlinks Verkäufer-Provisionen erhält.

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen der Betreiberin von t3n, der yeebase media GmbH, zugestellt worden. Ab jetzt sind empfindliche Ordnungsmittel bis hin zu Haftstrafen gegen das Medium bzw. gegen deren Geschäftsführer möglich - sofern sie gegen diese einstweilige Verfügung handeln.

    Rechtsschutz für Businesspartner

    Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke "Black Friday" am deutschen Markt gesichert. „Für uns ist es wichtig, unseren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Wir sind nun froh, dass das Landgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen die yeebase media Gmbh erlassen hat und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt macht“, so Kreid weiter. So könne man sich mit Business- und Handelspartnern auf die nächsten Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN ONLINEMEDIUM

    Neuigkeiten um die mediale Auseinandersetzung zu "Black Friday": Der inszenierte Versuch, Blackfridaysale.de als führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland anzuschwärzen, konnte nicht nur durch eine einstweilige Verfügung gegen ein Onlinemedium Einhalt geboten werden. Die vielen Zugriffe steigerten auch die Bekanntheit und damit die Umsätze von blackfridaysale.de enorm.


    Rechtliche Absicherung für unsere Businesspartner

    „Um unseren Businesspartnern und Kunden auf einem gerade entstehenden Online-Abverkaufsmarkt optimale Handelsbedingungen zu gewährleisten, haben wir uns das rechtmäßige Verwenden der deutschen Marke "Black Friday" über einen Lizenzvertrag gesichert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Dennoch war es sehr verwunderlich, dass einige Mitbewerber versuchen, uns mit falschen Behauptungen auf einigen Medienseiten massenhaft anzuschwärzen. Ebenso verwunderlich ist auch, dass insbesondere einige Onlinemedien wohl das wirtschaftliche Interesse an eigenen Affiliate-Aktionen zum Black Friday über einen staatlich, durch ordentliche Registrierung, verbrieften Markenschutz stellen", so Kreid weiter.


    Landesgericht Berlin bestätigt Sichtweise von blackfridaysale.de

    Wie auch das führende Handelsmedium Cash in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde nun den unwahren Aussagen durch eine einstweilige Verfügung des Landesgerichts Berlin Einhalt geboten: Die Betreiberin des Onlinemediums mobilegeeks.de darf nicht länger behaupten, dass die Black Friday GmbH mit dem Versand von Abmahnungen aufgrund unberechtigter Nutzung der Marke „Black Friday“ begonnen bzw. solche Abmahnungen gemeinsam mit ihrer Lizenzgeberin versandt habe.

    Man sei nun froh, dass das Landesgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen das laut Impressum in Taiwan ansässige Onlinemedium mobilegeeks.de erlassen habe und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt mache. „Wir können uns mit den Business- und Handelspartnern nun befreit auf neue Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren“, so Kreid.

  • ​Über 6 Millionen Shopper waren beim Black Friday Sale dabei

    München, 29. November 2016 Blackfridaysale.de, die führende Plattform zum „Black Friday“ Shopping-Event in Deutschland, verzeichnet im Jahr 2016 einen Besucherrekord. Mehr als sechs Millionen Konsumenten besuchten die Webseiten der Black Friday GmbH; das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders deutlich machte sich dabei der Trend bemerkbar, dass immer mehr Menschen über mobile Geräte nach Angeboten suchen, deren Anteil mit 70 Prozent die Desktop-Zugriffe klar überholt hat.

    „Der Black Friday-Sale hat in diesem Jahr voll in Deutschland eingeschlagen. Er hat sich nun endgültig als der umsatzstärkste Tag für den Onlinehandel etabliert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de. „Da wir in diesem Jahr bereits in den ersten zehn Stunden eine deutliche Steigerung der Zugriffe bemerkten, haben wir uns kurzfristig entschlossen, auch eine Cyber Monday-Verkaufsaktion zu starten.“ Auf den Portalseiten suchten insgesamt mehr als sechs Millionen Konsumenten am Black Friday-Wochenende nach den günstigsten Preisen. Je nach Produktkategorie waren Rabatte von bis zu 90 Prozent zu finden. Auch in diesem Jahr waren Technik-Schnäppchen und Mode im Fokus.

    Reibungsloser Ablauf
    „Insbesondere für die IT-Infrastruktur war die enorme Anzahl der Zugriffe eine Herausforderung”, erklärt Kreid. „Die Investitionen in neue Server haben sich ausgezahlt. Gerade rund um die Black Friday-Veranstaltung gibt es immer wieder Mitbewerber und große Händler, die mit ihren Systemen rasch das Limit erreichen. Wir haben keine Kosten gescheut, um ein flüssiges Surfen zu gewährleisten. So hatten zahlreiche Händler über unser Portal mehrere hunderttausend Zugriffe”, verdeutlicht Kreid den enormen Ansturm. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal auch die neu entwickelte mobile App stark genutzt. “Der Trend der mobilen Suche wird noch weiter zunehmen”, so Black Friday-Initiator Kreid.

    Händler profitieren von Black Friday
    Immer mehr Einzelhändler erkennen das Potential rund um diese Verkaufsveranstaltung. “So ziemlich alle relevanten Medien aus Print und TV haben über dieses Verkaufsevent berichtet. Dadurch planten viele Konsumenten, vorzeitig ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen”, so Kreid. Die meisten Markterhebungen belegen, dass am Black Friday mehr als doppelt so viel ausgegeben wird, wie an einem umsatzstarken Weihnachtseinkaufssamstag.

    “So konnten deutsche Online-Händler im Schnitt ihren Umsatz verdreifachen, manche Händler erwirtschaften sogar einen Monatsumsatz am Black Friday”, erklärt Kreid.

    Verwirrung rund um Markenrechte Thema
    Für Verwirrung hatte im Vorfeld des Black Friday die falsche bzw. irreführende Berichterstattung über die Durchsetzung der Markenrechte an der Bezeichnung “Black Friday” gesorgt. Auf Nachfrage teilte die Lizenzgeberin der Black Friday GmbH mit, dass entgegen anderslautender Berichte im Vorfeld lediglich sehr wenige Rechtsverletzer abgemahnt wurden. Es handelt sich dabei um einen völlig normalen Vorgang; hier sollte man auf jeden Fall kritisch prüfen. “Einige Journalisten scheinen hier wohl einer PR-Taktik auf den Leim gegangen zu sein.” kommentiert Kreid die Vorkommnisse.

    2017 weitere Steigerung erwartet
    Obwohl der Black Friday in den USA bereits seit den 50er Jahren existiert, gab es dort auch in 2016 wieder Umsatzrekorde. Im Vergleich dazu steht Deutschland erst am Anfang. “Es wird in den nächsten Jahren noch ziemliche Umsatz-Sprünge geben”, erwartet Kreid. Laut unterschiedlichen Marktforschungsergebnissen hat der Bekanntheitsgrad dieser Veranstaltung seit 2013 stark zugenommen.

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  • Gewinne eine Reise nach New York

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    GEWINNE EINE REISE IN DIE SHOPPING METROPOLE NEW YORK


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    Alle Teilnahmebedingungen findest Du hier

    Toitoitoi,

    euer Black Friday Team

  • Die Black Friday Sale 2016 App - Jetzt kostenlos downloaden

    Black Friday Sale 2016 App

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    Lade Dir jetzt die Black Friday ale 2016 App herunter und verpasse kein Schnäppchen am 24. November ab 19h. Du kannst am Smartphone und am Tablet alle Deals in der App durchstöbern, egal ob online oder in Deiner Nähe. Ab sofort kostenlos für Dich verfügbar!

    Die App gibts als Download im Google Play Store für Android und im iTunes Store für iOS:

    Black Friday Sale 2016 auf Google PlayBlack Friday Sale 2016 im Appstore


    Funktionen der Black Friday Sale 2016 App

    - Lokale Black Friday Deals anzeigen
    - Deals speichern und später ansehen
    - Online Black Friday Deals anzeigen
    - Lokale Deals in Maps anzeigen
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  • BLACKFRIDAYSALE.DE SICHERT SICH AUSSCHLIEßLICHE RECHTE AN DER DEUTSCHEN MARKE - BLACK FRIDAY -

    Der Aktionstag am letzten Freitag im November rückt mit großen Schritten näher. Die am deutschen Markt etablierte Veranstaltung ist für den Einzelhandel ein wichtiger Tag; in den USA traditionellerweise sogar der umsatzstärkste.

    2015 besuchten bereits rund 4,5 Millionen Besucher die Seiten von Blackfridaysale.de, heuer wird mit einer weiteren deutlichen Steigerung auf rund 6 Millionen Besucher gerechnet.


    „Black Friday“ ist geschützter Name

    Die Wortmarke „Black Friday“ ist in Deutschland durch das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) geschützt. Als führender Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ ist es für uns und unsere Partnerunternehmen wichtig, auch markenrechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Deshalb haben wir uns exklusiv die notwendigen Markennutzungsrechte gesichert. Dadurch ist es uns und unseren Kunden erlaubt, die Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt zu verwenden.

    Screenshot: Vertrag Nutzungsrechte für Marke „Black Friday“

    Blackfridaysale.de sichert sich Markenrechte

  • Weihnachtsgeschäft 2016: Acht praktische Expertentipps für Onlinehändler

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    Black Friday Sale zeigt Onlinehändlern, wie sie sich in der Vorweihnachtszeit entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern

    Couchshopping statt Stadtbummel – das Weihnachtsgeschäft verlagert sich immer mehr von den deutschen Innenstädten in den Onlinehandel. Insbesondere große Rabattaktionen wie der Black Friday Sale locken in der Vorweihnachtszeit inzwischen Millionen Onlineshopper an. Wie Onlinehändler von diesem anhaltenden Trend profitieren und sich in der umkämpften Vorweihnachtszeit durchsetzen, zeigt das Team hinter dem Onlineshopping Event Black Friday Sale in acht einfachen Tipps:

    1) Frühzeitig loslegen: Die pünktlich zum 1. September verfügbaren Spekulatius, Schokonikoläuse und Co. machen deutlich: Das Weihnachtsgeschäft beginnt heute früher denn je. Onlinehändler müssen sich darauf vorbereiten und pünktlich mit weihnachtlichen Angeboten, passenden Teasern und gut gefüllten Lagern am Start sein.

    2) SEO betreiben: Wer in der Vorweihnachtszeit im Internet gefunden werden will, kommt um eine gezielte Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Onlinehändler sollten so früh wie möglich ihren Webauftritt durch geeignete Keywords rund um Weihnachten und beliebte Produkte ergänzen.

    3) Die eigenen Topseller kennen: Händler, die die aktuellen Trends der Saison und Bestseller des letzten Jahres kennen, können ihr Sortiment optimal auf die Nachfrage vorbereiten. Nicht nur ein hoher Lagerbestand der eigenen Topseller ist wichtig, sondern auch eine prominente Platzierung im Shop. Wenig beliebte Nischenprodukte sollten keine wertvolle Werbefläche wegnehmen.

    4) Sich selbst sichtbar machen: Der Wettbewerb im Onlinehandel erreicht in der Vorweihnachtszeit seinen Höhepunkt. Großevents wie der Black Friday Sale, eine gemeinsame Initiative des deutschen E-Commerce, helfen kleinen wie großen Händlern dabei, mit wenig Aufwand maximale Sichtbarkeit zu erreichen und ihren Umsatz in kurzer Zeit massiv zu steigern.

    5) Vom Neukunden zum Wiederkäufer: Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich zufriedene Kunden und Schnäppchenjäger leicht dazu bringen, regelmäßig wiederzukommen. Aktionen wie ein Adventskalender mit speziellen Angeboten oder limitierte Tagesschnäppchen können dabei einen entscheidenden Anreiz bieten.

    6) Optimalen Service bereitstellen: Auch wenn in der Vorweihnachtszeit die Schnäppchenjagd im Vordergrund steht – der Service muss immer stimmen. Dazu gehört neben einer bequemen und sicheren Zahlung vor allem der zuverlässige Versand. Kaum etwas ist für Onlineshopper frustrierender als ein zu spät eingetroffenes Weihnachtsgeschenk. Ebenfalls Besonders wichtig, wenn es um Geschenke geht: Ein unkomplizierter Umtausch.

    7) Reibungslose Kommunikation garantieren: Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ist eine transparente und schnelle Kundenkommunikation absolute Pflicht. Eindeutige Bestell- und Versandbestätigungen sowie eine prominent vertretene „Weihnachts-FAQ“-Sektion schaffen Klarheit und sparen Shopbetreibern sowie Kunden viel wertvolle Zeit.

    8) Mobile Shopping unterstützen: Das Shoppen via Smartphone und Tablet wird auch zu Weihnachten immer beliebter – etwa bei spontanen Preisvergleichen oder der Last-Minute Geschenksuche. Wer seinen Onlineshop nicht für mobile Geräte optimiert, vergibt in der umsatzstärksten Zeit des Jahres eine Menge Chancen.



    Viel Erfolg für den diesjährigen Black Friday Sale wünscht euer,

    Black Friday Sale Team

  • Werde Partnerhändler beim Black Friday Sale 2016

    Auch in diesem Jahr können Händler Angebote zum Black Friday Sale einreichen. Platzierungen und Preise entnehmen Sie der Angebotspräsentation.

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