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  • Bundespatentgericht trifft Entscheidung zur Marke “Black Friday”

    Bundespatentgericht trifft Entscheidung zur Marke “Black Friday”


    Das Bundespatentgericht hat in seiner jüngsten Entscheidung die Anordnung des Deutschen Patent- und Markenamtes zur Löschung der deutschen Wortmarke “Black Friday” weitgehend aufgehoben. Sie folgte damit im Wesentlichen der Argumentation der Markeninhaberin, nach der „Black Friday“ im Jahr der Markenanmeldung nicht ausreichend bekannt gewesen sei.

    Für die Black Friday GmbH, die das Portal blackfridaysale.de betreibt und bei der es sich um die exklusive Lizenznehmerin der Marke handelt, steht die Rechtssicherheit ihrer Kunden im Vordergrund.

    Die Ende November stattfindende Verkaufsveranstaltung “Black Friday Sale” hat seit einigen Jahren einen regelrechten Boom erfahren und hat sich zum Verkaufsevent des Jahres etabliert. „Milliardenumsätze locken viele Händler an, die an diesem bekannten Event teilnehmen möchten“, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Aufgrund des Erfolgs der Verkaufsveranstaltung wollten zahlreiche Unternehmen, wie etwa PayPal, ECE und Shopware, die geschützte Marke Black Friday löschen lassen“, so Kreid weiter. 

    Rechtsstreit um die Wortmarke Black Friday

    2013 wurde die Wortmarke „Black Friday“, der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Rabatt-Aktionen noch gänzlich unbekannt, beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet. Die Black Friday GmbH hat sich im Jahr 2016 die notwendigen Markennutzungsrechte der Wortmarke „Black Friday“ gesichert, “um unseren Shopping-Partnern Rechtssicherheit garantieren zu können”, informiert Geschäftsführer Kreid. Nachdem zunächst erfolgreich versucht wurde die Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt löschen zu lassen, hat das Bundespatentgericht diese Entscheidung des Deutschen Patent- und Markenamts in seinem jüngsten Urteil weitgehend aufgehoben. Lediglich für Werbedienstleistungen sowie Handelsdienstleistungen mit Elektro- und Elektronikwaren sah das Gericht im Anmeldezeitpunkt ein zukünftiges Freihaltebedürfnis als gegeben an. Er ließ eine allerdings Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Das Argument, dass jene Beschwerdegegner ins Spiel brachten, dass bereits Apple 2006 mit Black Friday warb, war nicht richtig. 

    Verletzung der Markenrechte

    Es ist davon auszugehen, dass die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., sich auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen wird. “Das ist üblich und sogar notwendig, denn wer seine Marke nicht entsprechend durchsetzt, dem drohen Schutzeinbußen, oder sogar der Verlust der Markenrechte”, erklärt Kreid. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, die Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben. Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen an ihre Partner erteilen, sodass diese die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Kreid meint dazu: “Alle Black Friday Sale Partner erhalten seitdem eine gültige Unterlizenz und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite”.

    Interessierte Händler können uns hier kontaktieren.
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  • Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

    Erhebung: Die Black Friday Sale Wunschliste

    Mehr als 1.200 Endkunden zu geplanten Einkäufen, bevorzugten Herstellern und Produkten, sowie Rabatt-Vorstellungen befragt

     

    18. November 2019 - In weniger als zwei Wochen startet der Black Friday Sale. Das Abverkaufs-Event soll dieses Jahr einen Rekordumsatz von rund 3 Milliarden Euro Umsatz für den deutschen Einzelhandel bedeuten. Mittels einer repräsentativen Befragung mit deutschen Black Friday Sale Kunden wurden Einkaufspläne, Vorstellungen und Wünsche an die teilnehmenden Händler erhoben. Obwohl einzelne Produkte am Black Friday bis zu 90 Prozent günstiger angeboten werden, wissen die Konsumenten, dass solche Extrem-Rabatte nicht für alle angebotenen Produkte darstellbar sind. Durchschnittlich erwarten sich Konsumenten je nach Kategorie zwischen 11-50 Prozent Rabatt. Mehr als 66 Prozent der Befragten planen Produkte aus der Kategorie Elektronik zu kaufen. Während in dieser Kategorie mehrheitlich Männer einkaufen, planen in der Kategorie Mode großteils Frauen einen Einkauf.

    Alle aktuellen Studien und Befragungen der unterschiedlichsten Auftraggeber verdeutlichen einen klaren Trend für 2019: Der Black Friday ist allgemein bekannt und die meisten deutschen Endkonsumenten werden am letzten Freitag im November teilnehmen.

    Mündige Konsumenten - Chancen für Händler

    “Die Endkonsumenten sind mündig und haben klare Rabatt-Vorstellungen”, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH die aktuelle Erhebung mit 1.278 Black Friday Sale Kunden zusammen. “So differenzieren die Käufer genau nach einzelnen Produkten, sowie möglichen Preisreduktionen und auch für Händler bietet der Black Friday eine gute Chance. Selbst ein bis dato als kritisch bekannter Preisexperte hat in einer aktuellen Befragung erhoben, dass 57 Prozent der Händler keine negativen Auswirkungen auf den Gewinn sehen.“

    Black Friday 2019 - Was wird gesucht?

    Mehr als 66 Prozent der Befragten planen in der Kategorie Elektronik einzukaufen, rund 20 Prozent sind bei dieser Kategorie noch unschlüssig. “Produkte aus dem Bereich Elektronik werden auch am Black Friday 2019 am meisten nachgefragt werden”, so Kreid, der das Portal blackfridaysale.de betreibt. “Elektronik-Einkäufe planen mit 80 Prozent mehrheitlich Männer und mit 56 Prozent Frauen”. Mehr als 22 Prozent der Endkonsumenten planen ein Smartphone einzukaufen, davon rund 48 Prozent von Hersteller Apple, rund 33 Prozent Samsung, rund 9 Prozent Huawei und rund 6 Prozent Xiaomi. 

    Fernseher planen rund 14 Prozent zu kaufen und rund 13 Prozent sind noch unschlüssig. Hier werden mit mehr als 56 Prozent Samsung Fernseher nachgefragt, 15 Prozent LG, rund 12 Prozent Sony und rund 8 Prozent Philips.
    Rund 13 Prozent der Endkonsumenten planen Spielkonsolen zu kaufen, rund 11 Prozent sind dabei noch unschlüssig. Mit rund 46 Prozent werden Nintendo Switch, mit rund 43 Prozent Playstation 4 Pro und rund 6 Prozent Xbox One nachgefragt.
    Rund 52 Prozent der Befragten möchten etwas aus der Kategorie Mode kaufen, hier sind noch rund 20 Prozent unentschlossen. Rund 38 Prozent planen Damenmode, 23 Prozent Herrenmode, rund 19 Prozent Schuhe, und 10 Prozent Sportbekleidung zu kaufen.
    In der Kategorie Reise planen mehr als 10 Prozent der Endkonsumenten etwas zu buchen, rund 15 Prozent sind noch unschlüssig. Rund 35 Prozent wollen Angebote beim Black Friday Sale nutzen, um ihren Sommerurlaub zu buchen, rund 30 Prozent einen Kurztrip in eine Stadt, jeweils rund 12 Prozent einen Winterurlaub oder eine Kreuzfahrt und rund 6 Prozent einen Thermenurlaub. 
    Rund 27 Prozent der Endkonsumenten planen in der Kategorie Wohnen einzukaufen, rund 22 Prozent sind noch unschlüssig. Mit 31 Prozent sind dabei Haushaltsgeräte beliebt, gefolgt von Möbel mit rund 29 Prozent und mit rund 26 Prozent Dekoration.

    Unterschiedliche Produkte - unterschiedliche Rabatt-Vorstellungen

    Laut einer Erhebung vom Oktober 2019 gaben 62 Prozent der Deutschen an, 300 Euro und mehr am Black Friday auszugeben. “Das Sparpotential ist ein Grund für die hohen Beliebtheitswerte sowie Akzeptanz beim Black Friday teilzunehmen”, so Kreid. “Das nicht in allen Kategorien Extrem-Rabatte bis zu 90 Prozent möglich sind, wissen auch die Endkonsumenten. “Personen mit höherem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell geringere Rabatte, die mit geringerem Haushaltseinkommen erwarten sich tendenziell höhere Rabatte”, informiert Kreid.

    So ergab etwa dass etwa bei Smartphones mehr als 41 Prozent der Apple-Käufer Rabatte zwischen 11-30 Prozent und rund 45 Prozent der Samsung Käufer Rabatte zwischen 31-50 Prozent erwarten. 
    Bei Fernsehern erwarten sich rund 41 Prozent der Endkunden Rabatte zwischen 31-50 Prozent und rund 24 Prozent der Befragten Rabatte zwischen 11-30 Prozent. 
    Rund 34 Prozent der Spielkonsolen Käufer erwarten sich Rabatte zwischen 11-30 und rund 30 Prozent zwischen 31-50 Prozent Rabatt.
    Rund 26 Prozent der Mode-Käufer erwarten sich zwischen 11-30 Prozent Rabatt und rund 38 Prozent zwischen 31-50 Prozent. 
    Rund 38 Prozent der Reise-Käufer erwarten sich Rabatte in der Höhe 31-50 Prozent und bei rund 24 Prozent liegen die Rabatt-Vorstellungen zwischen 11-30 Prozent. 
    Rund 36 Prozent der Wohnen-Käufer sich zwischen 31-50 Prozent Rabatt und rund 98 Prozent zwischen 11-30 Prozent.

    Über die Blackfridaysale Umfrage

    Diese Umfrage ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, welche Produkte und Hersteller deutsche Black Friday Sale Verbraucher ab 16 Jahren am Abverkaufsevent kaufen möchten sowie welche Rabatt-Vorstellungen vorhanden sind. Die Black Friday GmbH hat im November 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.278 deutschen Endverbrauchern ausgewertet. > Die Studie als PDF zum Download

  • Black Friday Sale Erhebung: Deutliche Steigerung für 2019 erwartet

    Black Friday Sale Erhebung: Deutliche Steigerung für 2019 erwartet

    Über 82 Prozent der deutschen Endkonsumenten sind bereits fix mit dabei - 62 Prozent planen 300 Euro oder mehr auszugeben

     

    17. Oktober 2019 - Am 29. November 2019 findet zum siebten Mal der Black Friday Sale statt. Laut einer aktuellen repräsentativen Erhebung mit deutschen Endkonsumenten wird dieses Jahr wieder mit einem Rekordumsatz gerechnet. Die Black Friday GmbH selbst prognostiziert am Black Friday Wochenende einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro im deutschen Einzelhandel. Während 37 Prozent der Verbraucher die Verkaufsveranstaltung bereits im Vorfeld planen, lassen sich fast die Hälfte von den Angeboten überraschen. Fast 80 Prozent planen am Black Friday etwas für sich selbst zu kaufen, rund 50 Prozent sehen den Schnäppchentag als gute Gelegenheit, bereits im November ihre Weihnachtsgeschenke zu besorgen. 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Black Friday für den deutschen Onlinehandel eine gute Gelegenheit bietet, sich gegenüber ausländischen Internet-Konzernen zu profilieren.

    Der Black Friday Sale ist bei vielen Konsumenten bereits im Kalender rot eingetragen. Rund 74 Prozent aller deutschen Endverbraucher haben bereits einmal an diesem Tag eingekauft und waren mehrheitlich mit den angebotenen Produkten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Insgesamt werden in Summe 82 Prozent der Befragten am 2019 Event in der Black Friday Woche Ende November teilnehmen.

    3 Milliarden Euro Umsatz am Black Friday erwartet

    62 Prozent der Befragten, die eine Größenordnung bekannt gaben, wollen mehr als 300 Euro am Black Friday ausgeben. „Nach unseren Erhebungen rechnen wir am Black Friday Wochenende im deutschen Einzelhandel mit einem Gesamtumsatz in der Höhe von 3 Milliarden Euro“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Das würde wieder eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr bedeuten.“

    Potential für Händler - viele Impulskäufer

    Rund die Hälfte der Deutschen ist noch unentschlossen und lässt sich von den Angeboten überraschen. „Für die deutschen Onlinehändler bieten diese Impulskäufer ein interessantes Potential, da sie mit einem guten Internetauftritt viele Neukunden gewinnen können“. 37 Prozent der Befragten hingegen planen den Einkauf genau vor.

    Neben der beliebten Kategorie Elektronik interessieren sich Kunden besonders für die Bereiche Mode, Wohnen, Sport, Accessoires, Beauty, Geschenke, Outdoor, Reisen, Essen und Erotik. Erfahrungsgemäß wird der Freitag wieder der umsatzstärkste Tag werden, jedoch planen auch 36 Prozent ihren Einkauf erst am Cyber Monday, dem Montag nach dem Black Friday.

    Black Friday Portale immer wichtiger

    Rund 77 Prozent aller Befragten geben an, dass sie sich am Black Friday via Internetrecherche informieren werden und 39 Prozent geben an, dabei Preisvergleichsseiten zu Hilfe zu nehmen. Von den rund 56 Prozent der Befragten, die sich bereits einmal über das Portal blackfridaysale.de informierten, gab mehr als die Hälfte an, dass man hier die übersichtlichsten Angebote in den meisten Kategorien findet. Weiters hat die Befragung der deutschen Endverbraucher ergeben, dass es auf diesem Portal die meisten Angebote am Markt gibt und es sich um eine vertrauensvolle Seite handelt.

    Chance für teilnehmende Händler: Neukunden und Wiederkäufer

    55 Prozent aller Deutschen geben an, dass sie beim Black Friday Sale auch bei einem Online-Shop einkaufen würden, den sie zuvor noch nicht kannten und fast alle Befragten würden bei einem zufriedenstellenden Einkauf wieder in eben diesem Shop einkaufen. “Gerade für kleinere Händler bietet der Black Friday so eine gute Möglichkeit, Neukunden zu gewinnen. Bei einem zufriedenstellenden Einkaufserlebnis werden Erstkunden zu zukünftigen Stammkunden”, erklärt Kreid.

    Rabatte und Qualitäts-Gütesiegel

    Kunden erwarten sich in beinahe allen Kategorien zwischen 11 Prozent und 50 Prozent Rabatt, beim größten Anteil der Endkunden bewegt sich die Rabatt-Erwartungshaltung am Black Friday zwischen 31 Prozent und 50 Prozent. “Je nach Produktkategorie sind unterschiedliche Rabatte möglich. Endkunden ist es aber durchaus bewusst, dass Extrem-Rabatte nicht für alle Produktkategorien realisierbar sind”, so Kreid.

    Mehr als die Hälfte der Deutschen begrüßt ein Black Friday-Gütesiegel, welches die Qualität der Angebote verdeutlicht. Der größte Teil der Deutschen ist überzeugt, dass der Black Friday gerade für die einheimischen Händler ein großes Potential bietet.

    Über die Blackfridaysale Studie

    Diese Studie ist eine Online-Erhebung für die Bevölkerung in Deutschland zwischen 16 und 70 Jahren, segmentiert nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße. Ziel der Befragung war es herauszufinden, wie die deutsche Bevölkerung/die deutschen Verbraucher ab 16 Jahren dem Black Friday Sale als Abverkaufsevent gegenüber eingestellt sind. Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2019 eine repräsentative Stichprobe von 1.002 deutschen Endverbrauchern ausgewertet.
    > Die Studie als PDF zum Download

  • BLACK FRIDAY: STATUS QUO DER MARKE

    BLACK FRIDAY: STATUS QUO DER MARKE
     

    UPDATE 01.10.2019: am Donnerstag den 26. September gab es eine mündliche Verhandlung vor dem Münchner Bundespatentgericht. Bis jetzt hat dieses keine endgültige Entscheidung getroffen und somit bleibt die Wortmarke "Black Friday" weiterhin in Kraft. Medienvertreter, die teilweise dem Verfahren beiwohnten, berichteten von einem ungewöhnlich umfangreichen Verfahren. So schreibt etwa die Süddeutsche Zeitung, dass “nach vorläufiger Einschätzung des Gerichts die Wortmarke "Black Friday" weitgehend Bestand haben könnte”. Internet World und Welt berichten unisono, dass der Senatsvorsitzende des Bundespatentgerichts in seiner bisherigen Einschätzung von einer “weitgehenden Aufhebung des Amtsbeschlusses” des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) sprach.

    03.09.2019: die deutsche Wortmarke “Black Friday” wurde in den letzten drei Jahren medial emotional diskutiert. Leider wurden dabei regelmäßig auch verschiedene Unwahrheiten verbreitet. Aus diesem Grund möchte die Black Friday GmbH, die das Portal blackfridaysale.de betreibt und bei der es sich um die exklusive Lizenznehmerin der Marke handelt, nun aktuelle und relevante Informationen rund um die geschützte Marke liefern. Die Verkaufsveranstaltung “Black Friday Sale” findet zwar erst am vierten Freitag im November statt, jedoch häufen sich bereits jetzt Medienberichte rund um diesen Tag. Viele von diesen behandeln die in Deutschland geschützte Wortmarke “Black Friday”:

    Die Geschichte der Marke “Black Friday”

    Die Wortmarke „Black Friday“ wurde bereits im Jahr 2013 von der Firma Klingenthal Südring GmbH aus Paderborn beim Deutschen Patent- und Markenamt (kurz: DPMA) angemeldet. In der Folge erhielten einige Teilnehmer der seitens der Black Friday GmbH betriebenen Plattform blackfridaysale.de Berechtigungsanfragen bzw. eine Abmahnung wegen der Verletzung dieser Wortmarke. “Um unseren Shopping-Partnern Rechtssicherheit garantieren zu können, haben wir uns im Jahr 2016 exklusiv die dafür notwendigen Markennutzungsrechte gesichert” informiert Geschäftsführer Konrad Kreid. Die Black Friday GmbH darf somit seit diesem Zeitpunkt gültige Sub-Lizenzen erteilen, sodass die Sub-Lizenznehmer die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Kreid meint dazu: “Alle Black Friday Sale Partner erhalten seitdem eine gültige Unterlizenz. Darüber hinaus kann eine Sub-Lizenz aber auch unabhängig von der Teilnahme auf der Plattform erworben werden.” Interessierte Händler können uns hier kontaktieren.

    Marke „Black Friday" trotz Löschungsanträgen weiterhin in Kraft

    Trotz Löschungsanträgen ist die Marke “Black Friday” weiterhin in Kraft. Die Begründung der Antragsteller, der Marke fehle die für die Eintragung erforderliche Unterscheidungskraft und sei freihaltebedürftig, teilte das DPMA im Jahr der Anmeldung in 2013 nicht, zudem “Black Friday” in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch gänzlich unbekannt war. Folglich hatte auch das DPMA nach Prüfung auf absolute Schutzhindernisse im Dezember 2013 keine Bedenken und trug die Wortmarke im Auftrag der Klingenthal Südring GmbH in das Register ein. Im März 2018 jedoch entschied das DPMA in Bezug auf die Löschungsanträge ohne überzeugende Begründung zu Lasten der Super Union Holdings Ltd., der aktuellen Inhaberin der Wortmarke “Black Friday”; aus diesem Grund legte diese nun Beschwerde gegen eben diese Entscheidung ein. Somit ist die Entscheidung des DPMA vom März 2018 nicht rechtskräftig - die Marke “Black Friday” ist auch weiterhin gültig und muss daher beachtet werden. Das Beschwerdeverfahren ist zur Zeit beim Bundespatentgericht anhängig, welches über die Beschwerde zu beschließen hat; am 26. September findet dazu eine mündliche Verhandlung in München statt.

    Bekanntheitsgrad von „Black Friday“: Ein steiniger Weg

    2013 startete die Black Friday GmbH mit ihrem Portal www.blackfridaysale.de. “Zu Beginn war es wahrlich ein steiniger Weg”, blickt Kreid zurück. Bei den ersten Verkaufs- und Anbahnungsgesprächen mit größeren Händlern waren diese mehr als skeptisch. “Black Friday kennt niemand…, dieser Name wird sich in Deutschland nicht durchsetzen”, bekamen wir damals eigentlich von fast jedem zu hören. Wir sollten uns besser einen deutschen Namen überlegen, wurde uns damals oft mit auf den Weg gegeben, schmunzelt Kreid. Ein “Schwarzer Freitag” wäre aus der Sicht vieler Händler zu negativ behaftet und würde, wenn maximal, mit dem Börsencrash 1929 in Verbindung gebracht. Auch auf Google suchte damals niemand nach dem Begriff “Black Friday” im Zusammenhang mit Rabatten (Screenshot: Google Trends). Doch man machte unbeirrt weiter. Selbst zwei Jahre später, im Jahr 2015, kannten laut einer repräsentativen forsa-Erhebung, im Auftrag der RTL Tochter Sparwelt GmbH, die das Portal Sparwelt.de betreibt, noch immer 96 Prozent der Deutschen den Begriff “Black Friday” im Zusammenhang mit Rabattaktionen nicht”, so Kreid. Enorme Marketing Anstrengungen und Medienkooperationen haben jedoch über die Jahre ihre Wirkung gezeigt. So wurde der Bekanntheitsgrad bis heute massiv gesteigert.

    Apple machte „Black Friday“ in Deutschland bekannt - ein Mythos

    Kreid möchte auch gleich mit zwei Branchen Mythen aufräumen: “Apple war 2006 zwar das erste Unternehmen, das am 4. Freitag im November mit Produktrabatten auf iPhones, etc. geworben hat. Den Namen „Black Friday“ verwendete Apple dabei in Deutschland nie, sondern sprach etwa in 2012 nur von einem „eintägigen Shopping Event” und hat die Bezeichnung “Black Friday” sogar bis heute gänzlich vermieden. Selbst Amazon hat die Bezeichnung “Black Friday” in Deutschland nicht vor 2015 verwendet”, informiert Kreid.

    Rekordergebnis für 2019 erwartet

    Seit einigen Jahren betreibt die Black Friday GmbH mehrere Verkaufsplattformen in Deutschland und Österreich, unter anderem auch für die deutsche BILD-Zeitung oder auch für die ProSiebenSat.1 Gruppe. Jährlich nehmen hunderte Händler an der bekannten Verkaufsveranstaltung im November teil und Millionen Shopper besuchen die Webseiten. “Seit unserem Start gab es jährlich hohe zweistellige Zuwachsraten bei unseren Zugriffszahlen in Österreich und Deutschland. Für 2019 rechnen wir erneut mit einem Rekordergebnis”, so Kreid weiter.

  • DIE BILANZ DES BLACK FRIDAY SALE 2018: EIN PLUS VON 80 PROZENT

    DIE BILANZ DES BLACK FRIDAY SALE 2018: EIN PLUS VON 80 PROZENT
    Der Plattformbetreiber blackfridaysale.de konnte im Jahr 2018 einen neuen Besucherrekord verzeichnen und den Traffic auf seiner Seite im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 80 Prozent steigern. Wie auch bereits im letzten Jahr wurden von Konsumenten Angebote im Bereich der Elektroartikel am häufigsten nachgefragt.

    „Bereits zum sechsten Mal in Folge konnte der Black Friday-Sale einen neuen Umsatzrekord erzielen“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH. „Aufgrund der starken Nachfrage haben wir unsere Verkaufsaktion auf den Cyber Monday ausgedehnt. Dabei waren sowohl Technik-Schnäppchen wie auch Mode im Fokus“, so Kreid weiter. 
    Ungebrochen stark ist auch die Internetsuche nach dem Begriff „Black Friday”. Eine Abfrage bei der Google Trends Analyse zeigt deutlich, dass Suchabfragen seit sechs Jahren konstant steigen. “Von 2017 auf 2018 sind diese um rund 40 Prozent gestiegen. Auf unseren Portalen verzeichneten wir im gleichen Zeitraum eine noch stärkere Zunahme bei den Zugriffen”, so Kreid.
     
    Elektronik am häufigsten gefragt
    „Häufig nachgefragte Elektronikprodukte waren dieses Jahr Smartphones und Tablets der Marken Apple und Samsung sowie Spielkonsolen, wie etwa das Nintendo Switch“, erklärt Kreid. „Bei Lautsprechern wurden sehr oft Produkte von Sonos und Bose gesucht. Weitere Artikel, die auf der Wunschliste ganz oben standen, waren Dyson Staubsauger sowie Kaffee- und Waschmaschinen verschiedener Hersteller“, so Kreid weiter. Bei Modeartikeln wurde häufig nach Sportschuhen der Marke Nike gesucht. 
     
    Händler zeigen sich zufrieden
    Immer mehr Einzelhändler erkennen das Potential rund um die Verkaufsveranstaltung. “Es haben praktisch alle relevanten Medien aus dem TV- und Printbereich über das Verkaufsevent berichtet. Aufgrund der dadurch gestiegenen Bekanntheit nimmt ein immer größerer Prozentsatz der Händler tatsächlich an der Verkaufsveranstaltung teil”, erklärt Geschäftsführer Kreid. Ersten Rückmeldungen zufolge sind die teilnehmenden Händler zufrieden und melden hohe Warenkörbe sowie ein hohes Verhältnis von Website-Besuchern und tatsächlich abgeschlossenen Käufen (Conversion Rates). Andere bekannte Online-Händler, wie etwa Zalando, verkünden bereits Rekordzahlen. Der Handel rechnet am Black Friday Wochenende mit einem Umsatz von 2,4 Mrd Euro.

    Link: Google Trends Analyse Suchabfrage “Black Friday” (2013-1018)
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  • Die 6 Mythen des Black Friday Sale

    Die 6 Mythen des Black Friday Sale
    Bereits nächste Woche Donnerstag, am 22. November 2018 um 19:00 Uhr, startet der diesjährige Black Friday Sale auf www.blackfridaysale.de. Damit fällt der Startschuss zum größten Shoppingevent des Jahres. Hunderttausende Shoppingbegeisterte werden auch dieses Jahr wieder den Handel stürmen, um sich begehrte Schnäppchen zu sichern. Seit langem ranken sich jedoch zahlreiche Mythen um den Shoppingtag - hier klären wir die beliebtesten Irrtümer auf. 

    Mythos 1: Der Black Friday Sale startet und endet am Freitag. 
    Der Begriff “Black Friday” kommt zwar aus den USA und bezeichnet den “Schwarzen Freitag” nach Thanksgiving. Der Black Friday Sale startet bereits am Donnerstag, 22. November um 19:00 und läuft bis Mitternacht des Folgetages. 

    Mythos 2: Beim Black Friday Sale gibt es nur Billigware von schlechter Qualität.
    Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit: am größten Shoppingtag des Jahres sind tausende bekannte und beliebte Markenprodukte zu Tiefstpreisen erhältlich - von Elektronik über Sportausrüstung bis hin zu Designermode. 

    Mythos 3: Die Top Deals werden vor dem Event groß angekündigt.
    Das ist jedoch ein Irrglaube: der Großteil des Handels hält die Top Schnäppchen bis zur letzten Minute geheim. Kein Wunder, da jeder Händler mit dem besten Preis punkten möchte.

    Mythos 4: Ich muss auf unzähligen Seiten nach Angeboten suchen.
    Das würde jeden Shoppingbegeisterten den letzten Nerv kosten! Auf der Plattform www.blackfridaysale.de werden die besten Deals und Rabatte zusammengetragen und übersichtlich in vielen Kategorien gelistet. So kann man die Angebote ganz einfach durchsuchen - der Kauf passiert aber beim einzelnen Händler selbst. Es muss kein Account angelegt werden, auch sind alle Bezahlsysteme verfügbar. Ein weiteres Highlight: meist bieten Shops kostenlose Lieferungen an, es werden also auch Versandkosten gespart!

    Mythos 5: Es gibt nur Ladenhüter und ältere Produkte.
    Tatsächlich sind Bestseller nur begrenzt erhältlich - entweder auf eine bestimmte Stückzahl oder auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Deshalb: möchte man ein sehr beliebtes Produkt im Sonderangebot erstehen, dann heißt es schnell sein! 

    Mythos 6: Sparen kann man beim Black Friday Sale nur im Internet.
    Der Black Friday Sale findet nicht nur online statt - auch im stationären Handel wird das Shoppingevent immer beliebter. Zahlreiche lokale Geschäfte entlang von Einkaufsstraßen bieten ebenfalls tolle Rabatte an, egal, ob auf Flugreisen, Schuhe oder Flachbildfernseher. Einfach die Blackfridaysale-App herunterladen, mit dieser findet man alle Schnäppchen in seiner Nähe. 
     
  • Black Friday Sale: 7 Tipps für die Schnäppchenjagd

    Black Friday Sale: 7 Tipps für die Schnäppchenjagd
    Schnäppchenjäger haben sich den Donnerstag, 22. November 2018, um 19:00 Uhr bereits rot im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag geht wieder der Black Friday Sale über die Bühne. Stationäre sowie Online Händler locken Konsumenten mit attraktiven Sonderangeboten und Rabatten in die Geschäfte. Mit den folgenden Tipps starten begeisterte Shoppingfans optimal gerüstet in die Schnäppchenjagd. 

    1. Weihnachtseinkäufe rechtzeitig erledigen 
    Mit dem Black Friday Sale Ende November fällt der Startschuss für das alljährliche Weihnachtsshopping. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld Gedanken über Geschenke für Familie und Freunde zu machen. So freut sich nicht nur das Portemonnaie über gespartes Geld, man vermeidet auch das Gedränge und den Stress des Shoppens kurz vor Heiligabend. 

    2. Ordentliche Vorbereitung ist die halbe Miete
    Shopping am Black Friday Sale will gut geplant sein! Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man sich mit folgenden Fragen auf den Shoppingtag vorbereiten: Welche Produkte möchte ich am erstehen? Gibt es dazu Alternativprodukte, falls nicht alle verfügbar sind? Wieviel möchte ich maximal für die einzelnen Produkte ausgeben? Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten - so vergisst man keinen Wunschartikel und kann bereits erledigte Einkäufe vermerken. “Es ist ratsam, wenn man für andere Personen Produkte kauft, sich genaue Marken, Farben und Größen rechtzeitig zu organisieren”, empfiehlt Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH, um sich möglichst entspannt vorzubereiten.

    3. Genaue Preisvergleiche anstellen 
    Erfahrene Schnäppchenjäger wissen es: Preisvergleiche lohnen sich eigentlich immer! Kostenlose Suchmaschinen und unabhängige Vergleichsportale bieten Konsumenten die Möglichkeit, Produktpreise von verschiedenen Anbietern zu recherchieren. “Auf diesem Weg kann man sich vor dem Black Friday Sale einen Überblick darüber verschaffen, was ein Produkt üblicherweise kostet, vermeintliche Top Deals entlarven und nur tatsächliche Schnäppchen optimal nutzen, so Kreid weiter.

    4. Shoppingbudget festlegen
    Auch wenn der Black Friday Sale mit tollen Schnäppchen lockt, kann es am nächsten Tag bei der Kontrolle des Kontostandes zu einem bösen Erwachen kommen. Daher sollte man vorher ein persönliches Budget-Limit festlegen. Besonders, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, ist eine strukturierte Shoppingliste hilfreich - auf diesem Weg lassen sich sämtliche Ausgaben leicht kontrollieren. 

    5. Preis-Alarm einrichten
    Um auf jeden Fall ein tatsächliches Schnäppchen zu erkennen, ist es ratsam, sich für die gewünschten Produkte einen Preis-Alarm einzurichten - dies ist auf vielen Preisvergleichsplattformen ganz einfach möglich. Sobald der eingestellte Wunschpreis für einen Artikel erreicht ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt. Jetzt kann man den Bestpreis optimal mit den Angeboten auf blackfridaysale.de vergleichen. 

    6. Angebotsstart beachten
    Auf der Plattform blackfridaysale.de findet man bereits ab 22. November 2018 um 19 Uhr ein großes Angebot an Schnäppchen und Rabatten aus zahlreichen Produktkategorien.  
    Es kann also durchaus passieren, dass ein Produkt bereits vorzeitig ausverkauft ist  - es empfiehlt sich zu recherchieren, wann die jeweiligen Aktionen starten, um eine Enttäuschung am Blackfridaysale zu vermeiden. 

    7. Schnell sein 
    Sobald ein guter Deal für ein Wunschprodukt entdeckt wurde, heißt es “schnell zuschlagen”. Oft bieten Händler nur ein bestimmtes Produkt-Kontingent zum Bestpreis oder das Angebot ist zeitlich begrenzt.
  • Black Friday: Rund 20 Millionen Deutsche Shopper erwartet

    Black Friday: Rund 20 Millionen Deutsche Shopper erwartet

    45 Prozent unter 30 sind nach einer Umfrage fix dabei | Knapp 30 Prozent planen demnach rund 300 Euro auszugeben

     Am 23. November findet zum sechsten Mal der Black Friday Sale auf www.blackfridaysale.de statt. Aus diesem Anlass hat das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag der Black Friday GmbH eine repräsentative Erhebung durchgeführt. Das Ergebnis: dieses Jahr kann wieder mit einem Rekordumsatz gerechnet werden; bereits jetzt plant ein Viertel der deutschen Bevölkerung an diesem Tag einzukaufen; insbesondere bei der Bevölkerung unter 30 Jahren ist der Black Friday fix eingeplant und bei dieser Gruppe haben sich 45 Prozent bereits entschlossen, diesen Tag für die Schnäppchenjagd zu nutzen; drei Viertel aller Befragten gehen davon aus, dass auf Shopping Plattformen bessere Angebote zu finden sind als bei Einzelaktionen von Händlern.

     

    Milliarden Umsatz erwartet

    „45 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahren hat sich der Umfrage zufolge bereits jetzt den Black Friday als Einkaufsevent vorgeplant“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Als der Plattformanbieter blackfridaysale.de führen wir laufend Branchenanalysen durch und haben daher diese repräsentative Marktstudie in Auftrag gegeben. Überraschend ist für uns, dass bereits knapp die Hälfte der unter 30 jährigen planen, am Black Friday einzukaufen. Aufgrund von deutlichen Preisreduktionen nutzen viele Konsumenten den Tag, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen“, so Kreid weiter.

     

    Strategische Einkäufer

    Jene Käufer, die den Black Friday bereits geplant haben, gehen überwiegend strategisch vor: Mehr als 40 Prozent erstellen Einkaufslisten und verwenden Preisrechner. „Eine gute Vorbereitung ist sinnvoll, wenn man etwa für die Familie oder Freunde Produkte kaufen möchte. Mit Einkaufslisten lassen sich Fehlkäufe und Stress vermeiden. Daher sollte man sich zeitgerecht überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Gerade bei Kleidungsstücken ist dabei auf die richtige Größe zu achten. Da an diesem Verkaufstag nicht alle Produkte zu extrem günstigen Konditionen vertrieben werden, kann es auch hilfreich sein, eine sogenannte Alternativ-Einkaufsliste zu erstellen“, empfiehlt Kreid. „Wenn man im Vorfeld Preissuchmaschinen besucht, bekommt man ein besseres Gefühl für die aktuellen Preise“, so Kreid weiter.

    Die wichtigsten Fakten der Umfrage

    Knapp ein Viertel der Befragten plant bis zu 99 Euro auszugeben, rund 30 Prozent bis zu 299 Euro und 11 Prozent bis zu 599 Euro
    - 57 Prozent jener die den Einkaufstag bereits geplant haben und 48 Prozent der Unentschlossenen können sich vorstellen bis zu 300 Euro auszugeben
    - 39 Prozent der Haushalte mit Kindern planen einen Einkauf am Black Friday
    - Knapp 70 Prozent der noch Unentschlossenen stufen sich als Impulskäufer ein

    Über die BlackFridaySale Studie

    Ipsos, die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche, hat eine repräsentative Online Omnibus Erhebung für die Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Nielsenregion und Ortsgröße erstellt. Ziel war herauszufinden, wie die Bevölkerung/Verbraucher ab 16 Jahren dem Black Friday gegenüber eingestellt sind. Es wurden im Zeitraum Oktober 2018 1.000 Personen als Stichprobe befragt.

     

    Weitere Informationen und Fotos:

      black-friday-sale-2018-studie.jpg

    (Anm Screenshot Studie bzw. Download zur Studie)
    Eckpunkte Studie, Download unter Black Friday Sale Studie
    (Fotocredit:blackfridaysale.de, honorarfrei abdruckbar)


      black-friday-sale-2018-kreid.jpg

    Foto: Konrad Kreid, Geschäftsführer Blackfridaysale.de, Download unter: Konrad Kreid
    (300 dpi, Fotocredit: blackfridaysale.de, honorarfrei abdruckbar)

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