​Über 6 Millionen Shopper waren beim Black Friday Sale dabei

München, 29. November 2016 Blackfridaysale.de, die führende Plattform zum „Black Friday“ Shopping-Event in Deutschland, verzeichnet im Jahr 2016 einen Besucherrekord. Mehr als sechs Millionen Konsumenten besuchten die Webseiten der Black Friday GmbH; das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders deutlich machte sich dabei der Trend bemerkbar, dass immer mehr Menschen über mobile Geräte nach Angeboten suchen, deren Anteil mit 70 Prozent die Desktop-Zugriffe klar überholt hat.

„Der Black Friday-Sale hat in diesem Jahr voll in Deutschland eingeschlagen. Er hat sich nun endgültig als der umsatzstärkste Tag für den Onlinehandel etabliert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de. „Da wir in diesem Jahr bereits in den ersten zehn Stunden eine deutliche Steigerung der Zugriffe bemerkten, haben wir uns kurzfristig entschlossen, auch eine Cyber Monday-Verkaufsaktion zu starten.“ Auf den Portalseiten suchten insgesamt mehr als sechs Millionen Konsumenten am Black Friday-Wochenende nach den günstigsten Preisen. Je nach Produktkategorie waren Rabatte von bis zu 90 Prozent zu finden. Auch in diesem Jahr waren Technik-Schnäppchen und Mode im Fokus.

Reibungsloser Ablauf
„Insbesondere für die IT-Infrastruktur war die enorme Anzahl der Zugriffe eine Herausforderung”, erklärt Kreid. „Die Investitionen in neue Server haben sich ausgezahlt. Gerade rund um die Black Friday-Veranstaltung gibt es immer wieder Mitbewerber und große Händler, die mit ihren Systemen rasch das Limit erreichen. Wir haben keine Kosten gescheut, um ein flüssiges Surfen zu gewährleisten. So hatten zahlreiche Händler über unser Portal mehrere hunderttausend Zugriffe”, verdeutlicht Kreid den enormen Ansturm. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal auch die neu entwickelte mobile App stark genutzt. “Der Trend der mobilen Suche wird noch weiter zunehmen”, so Black Friday-Initiator Kreid.

Händler profitieren von Black Friday
Immer mehr Einzelhändler erkennen das Potential rund um diese Verkaufsveranstaltung. “So ziemlich alle relevanten Medien aus Print und TV haben über dieses Verkaufsevent berichtet. Dadurch planten viele Konsumenten, vorzeitig ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen”, so Kreid. Die meisten Markterhebungen belegen, dass am Black Friday mehr als doppelt so viel ausgegeben wird, wie an einem umsatzstarken Weihnachtseinkaufssamstag.

“So konnten deutsche Online-Händler im Schnitt ihren Umsatz verdreifachen, manche Händler erwirtschaften sogar einen Monatsumsatz am Black Friday”, erklärt Kreid.

Verwirrung rund um Markenrechte Thema
Für Verwirrung hatte im Vorfeld des Black Friday die falsche bzw. irreführende Berichterstattung über die Durchsetzung der Markenrechte an der Bezeichnung “Black Friday” gesorgt. Auf Nachfrage teilte die Lizenzgeberin der Black Friday GmbH mit, dass entgegen anderslautender Berichte im Vorfeld lediglich sehr wenige Rechtsverletzer abgemahnt wurden. Es handelt sich dabei um einen völlig normalen Vorgang; hier sollte man auf jeden Fall kritisch prüfen. “Einige Journalisten scheinen hier wohl einer PR-Taktik auf den Leim gegangen zu sein.” kommentiert Kreid die Vorkommnisse.

2017 weitere Steigerung erwartet
Obwohl der Black Friday in den USA bereits seit den 50er Jahren existiert, gab es dort auch in 2016 wieder Umsatzrekorde. Im Vergleich dazu steht Deutschland erst am Anfang. “Es wird in den nächsten Jahren noch ziemliche Umsatz-Sprünge geben”, erwartet Kreid. Laut unterschiedlichen Marktforschungsergebnissen hat der Bekanntheitsgrad dieser Veranstaltung seit 2013 stark zugenommen.

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