BIS ZUM BLACKFRIDAYSALE 2021 SIND ES NUR NOCH:

News

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN FOCUS ONLINE

    Das Landesgericht Berlin hat bereits im dritten Fall bestätigt, dass Medien rechtswidrig gegen die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, Stimmung gemacht haben. Im aktuellen Fall hat Focus Online versucht, den Geschäftserfolg mit herabsetzenden Äußerungen zu behindern. Obendrein tarnte Focus Online die eigene Werbeplattform sowie Hyperlinks zum Black Friday als redaktionelle Inhalte.

    Der Black Friday-Sale gewinnt zunehmend an Bedeutung für den Onlinehandel. „Natürlich versuchen deshalb auch andere Unternehmen an dieser Verkaufsveranstaltung zu partizipieren“, ortet Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de einen zunehmenden Mitbewerb. „Leider halten sich nicht alle Unternehmen an gesetzliche Vorgaben “, so Kreid weiter.
     

    Tatbestand unlauter Wettbewerb

    Das Landgericht Berlin begründet seine aktuelle Entscheidung gegen Focus Online damit, dass dieses Medium die Black Friday GmbH durch seine Berichterstattung herabgesetzt und gezielt behindert hat. Entgegen der entsprechenden Tarnung handelte es dabei auch nicht etwa um rein redaktionelle Beiträge. Vielmehr bot Focus Online selbst eine Werbeplattform und Hyperlinks zum Black Friday an, ohne dies allerdings seinen Lesern kenntlich zu machen. Das Landgericht Berlin erließ deswegen auch noch ein Verbot gegen Focus Online, den kommerziellen Zweck von Werbeplattformen für und Hyperlinks zu Verkaufsangeboten von Onlinehändlern zu verschleiern.

    „Konsumenten vertrauen auf eine redaktionelle Unabhängigkeit der Medien. Sie fühlen sich naturgemäß getäuscht, wenn scheinbar redaktionelle Beiträge dazu verwendet werden, den eigenen Umsatz zu maximieren“, so Kreid. „Es handelt sich weder um eine faire noch um eine rechtmäßige Vorgehensweise, einen Mitbewerber im eigenen Medium gezielt schlecht zu machen und dabei auch noch seine finanziellen Interessen zu verschleiern.“

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen den Betreibern von Focus.de zugestellt worden.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN T3N

    Das Landesgericht Berlin bestätigt, dass das Onlinemedium t3n die führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland, Blackfridaysale.de, wettbewerbswidrig gezielt behindert und herabgesetzt, sowie gegen die gesetzmäßige Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung verstoßen hat.

    Über Wochen beherrschte die mediale Auseinandersetzung um die Online-Abverkaufsaktion und entsprechende Markenrechte an "Black Friday" die deutschen Medien. Wie unter anderem auch wallstreet-online aktuell berichtet, wurde diese von einer Blogseite inszenierte Kampagne nun durch die bereits zweite einstweilige Verfügung eines deutschen Gerichts Einhalt geboten: Danach ist es der Betreiberin der Webseite von t3n verboten, über die Marke „Black Friday“ redaktionell zu berichten, wenn sie parallel dazu selbst Verkaufsveranstaltungen zum Black Friday bewirbt und Produkte empfiehlt, bei deren Bestellung sie über Hyperlinks Verkäufer-Provisionen erhält.

    Die einstweilige Verfügung wurde vom Landesgericht Berlin ausgestellt und ist inzwischen der Betreiberin von t3n, der yeebase media GmbH, zugestellt worden. Ab jetzt sind empfindliche Ordnungsmittel bis hin zu Haftstrafen gegen das Medium bzw. gegen deren Geschäftsführer möglich - sofern sie gegen diese einstweilige Verfügung handeln.
     

    Rechtsschutz für Businesspartner

    Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke "Black Friday" am deutschen Markt gesichert. „Für uns ist es wichtig, unseren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Wir sind nun froh, dass das Landgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen die yeebase media Gmbh erlassen hat und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt macht“, so Kreid weiter. So könne man sich mit Business- und Handelspartnern auf die nächsten Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren.

  • BLACK FRIDAY GMBH ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN ONLINEMEDIUM

    Neuigkeiten um die mediale Auseinandersetzung zu "Black Friday": Der inszenierte Versuch, Blackfridaysale.de als führende Plattform zum "Black Friday" Shopping-Event in Deutschland anzuschwärzen, konnte nicht nur durch eine einstweilige Verfügung gegen ein Onlinemedium Einhalt geboten werden. Die vielen Zugriffe steigerten auch die Bekanntheit und damit die Umsätze von blackfridaysale.de enorm.

    Rechtliche Absicherung für unsere Businesspartner

    „Um unseren Businesspartnern und Kunden auf einem gerade entstehenden Online-Abverkaufsmarkt optimale Handelsbedingungen zu gewährleisten, haben wir uns das rechtmäßige Verwenden der deutschen Marke "Black Friday" über einen Lizenzvertrag gesichert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von Blackfridaysale.de. „Dennoch war es sehr verwunderlich, dass einige Mitbewerber versuchen, uns mit falschen Behauptungen auf einigen Medienseiten massenhaft anzuschwärzen. Ebenso verwunderlich ist auch, dass insbesondere einige Onlinemedien wohl das wirtschaftliche Interesse an eigenen Affiliate-Aktionen zum Black Friday über einen staatlich, durch ordentliche Registrierung, verbrieften Markenschutz stellen", so Kreid weiter.

    Landesgericht Berlin bestätigt Sichtweise von blackfridaysale.de

    Wie auch das führende Handelsmedium Cash in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde nun den unwahren Aussagen durch eine einstweilige Verfügung des Landesgerichts Berlin Einhalt geboten: Die Betreiberin des Onlinemediums mobilegeeks.de darf nicht länger behaupten, dass die Black Friday GmbH mit dem Versand von Abmahnungen aufgrund unberechtigter Nutzung der Marke „Black Friday“ begonnen bzw. solche Abmahnungen gemeinsam mit ihrer Lizenzgeberin versandt habe.

    Man sei nun froh, dass das Landesgericht Berlin die einstweilige Verfügung gegen das laut Impressum in Taiwan ansässige Onlinemedium mobilegeeks.de erlassen habe und sich der ordentliche Lizenzvertrag der Black Friday GmbH bezahlt mache. „Wir können uns mit den Business- und Handelspartnern nun befreit auf neue Online-Abverkaufsaktionen konzentrieren“, so Kreid.

  • So funktioniert die Schnäppchenjagd des Jahres

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    Am 27. November um 19 Uhr ist es soweit: Mit dem Black Friday Sale beginnt das Online Shopping Event des Jahres. PayPal, eBay, Fashion ID, Sony, Lenovo, Real, Weltbild, Lensbest, Maxdome, Quelle und viele andere Top-Namen sind dabei.

    Die Schnäppchenjagd war nie einfacher:

    Unter www.blackfridaysale.de sind alle Angebote übersichtlich nach Marken, Händlern und Produktgruppen sortiert und lassen sich außerdem bequem durchsuchen. Hat man beim Stöbern einen coolen Deal gefunden, klickt man drauf und wird direkt auf die Produktseite des jeweiligen Händlers weitergeleitet. Über das dortige Shopsystem bringt man den Kauf wie gewohnt zum Abschluss – inklusive Bezahlung und Versand. Unser Tipp: Am besten schon vorab Accounts bei den Lieblingshändlern einrichten – so kann man sich die Traumschnäppchen beim Black Friday Sale besonders schnell sichern.

    In diesem Jahr neu dabei: Exklusive Black Friday Sale Deals nur für PayPal Kunden. Von der jeweiligen Produktseite gelangt man über „Deal Kaufen“ direkt zum Abschluss des Kaufes via PayPal. Nach der Bezahlung verschickt der jeweilige Händler den bestellten Artikel direkt. Übrigens: Über die neue Black Friday Sale App für iOS hat man alle Deals auch unterwegs perfekt im Blick und kann bequem shoppen.

  • Black Friday: So erkennt man, welche Aktionen sich lohnen

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    In den USA ist der Black Friday seit Jahrzehnten das Shopping Ereignis des Jahres und auch im deutschen Onlinehandel wird er immer mehr zum absoluten Pflichttermin. Aber Vorsicht: Neben Aktionen von Onlineshops und gemeinsamen Handelsinitiativen wie dem offiziellen Black Friday Sale sind im deutschsprachigen Raum inzwischen auch viele Trittbrettfahrer und reine Linksammler unterwegs. Einige Portale und Blogs locken Händler mit kostenloser Linkplatzierung und Shopper mit im Netz gesammelten Deals – das schadet nicht, schafft aber auch keinen Mehrwert. Klar ist: Eine gute Black Friday Aktion muss mit individuellen Angeboten, professionellem Design, gutem Marketing und maximaler Reichweite überzeugen.

    Mit 1,2 Millionen Shoppern in nur 24 Stunden hat der Black Friday Sale den Mega Trend 2013 endgültig in Deutschland etabliert – in diesem Jahr werden mehr als drei Millionen Besucher erwartet. Andere Anbieter verlinken nur auf Online Shops mit Black Friday Angeboten. Meist sind es Ein-Mann-Aktionen, die Händlern bestenfalls einen kleinen SEO-Bonus verschaffen. An die Reichweite eines konzentrierten Events wie dem Black Friday Sale kommen solche Anbieter jedoch bei weitem nicht heran – mit den Besucherzahlen des Black Friday Sale schmücken sie sich mitunter dennoch gerne.

    Hinter dem Event steht der erfahrene Internetunternehmer Konrad Kreid. Zusammen mit einem dreißigköpfigen Team aus Sales-, Marketing- und Webdesignexperten handelt er jeden Deal mit den teilnehmenden Partnern einzeln aus und setzt Angebote und Produkte auf der Aktionsseite optimal in Szene. Neben dem offiziellen Partner PayPal sind beim Black Friday Sale 2014 ab dem 27. November hunderte bekannte Händler und Marken dabei, darunter: Fashion ID, Quelle, eBay, Saturn, Lensbest Maxdome, Sony, Real, Weltbild, Tally Weijl, Conrad Electronic, Walbusch, RWE Smarthome, Peter Hahn, dress-for-less, Cadenzza, Lenovo und viele mehr.

  • Vorbereitung auf die Preisschlacht des Jahres

    Der Klügere kauft online!

    Ob wir wollen oder nicht: Es ist Herbst! Modetechnisch also höchste Zeit für „neue Ware“. Und dann – wenn wir schon mal dabei sind das letzte Drittel des Jahres zu begrüßen – steht auch in ein paar Wochen Weihnachten wieder vor der Tür. Die neuesten Teile für mich und die passenden Weihnachtsgeschenke für meine Liebsten besorge ich mir dieses Jahr mal ganz ohne schubsende, unfreundliche, mir ihre Ellenbogen in die Hüfte rammenden Schnäppchenjäger in den Stores da draußen.

    Ich shoppe bequem von zu Hause aus, denn endlich kommt der aus den USA bekannte Black Friday Sale auch nach Deutschland: 24 Stunden lang haben Online-Shopper wie ich die Chance, sich Top-Marken, angesagte Labels und begehrte Produkte zu extrem reduzierten und absoluten Tiefpreisen zu sichern. Aber nur am 29. November 2013 unter www.blackfridaysale.de

    Weitere News zur Schnäppchenschlacht des Jahres und welche Marken mit ihren Mega-Deals am Start sind seht Ihr bei Facebook oder hier: http://de.nachrichten.yahoo.com/black-friday-sale-schn%C3%A4ppchen-ohne-schl%C3%A4gerei-24-stunden-000000564.html

    Eure Sophia

  • WAS IST DER BLACK FRIDAY?

    Doorbuster

    Black Friday wird in den Vereinigten Staaten der Freitag nach Thanksgiving genannt. Da Thanksgiving immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darau olgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufssaison und Händler locken mit saftigen Rabatten und Schnäppchen. Diese Angebote gelten nur an diesem Tag und versetzen die Bevölkerung in einen regelrechten Kaufrausch.

    Dieses Jahr fällt der Black Friday auf den 29.11. und acuh der deutsche Onlinehandel bereitet sich in diesem Jahr auf das Ereignis vor – unter BlackFridaySale.de werden am 28. November 2013 um 19h für 24 Stunden die Top-Angebote des Jahres zu kaufen sein.

    Warum der "Black Friday" so genannt wird ist umstritten. Die wahrscheinlichste Erklärung hat vermutlich damit zu tun, dass an diesem Tag traditionell Händler in den USA ihre Profite in die „schwarzen Zahlen“ bringen und somit Profite erzielen.

    Die meisten Läden öffnen schon in den frühen Morgenstunden – teilweise schon ab fünf Uhr – und bieten Sonderangebote, Rabatte und Aktionsware an. Deshalb warten viele Menschen nachts in langen Schlangen vor den Geschäften, um Schnäppchen (sog. Doorbusters) zu ergattern. Der legendäre Shoppingmarathon Black Friday brachte im vergangenen Jahr in den USA 11,2 Milliarden Dollar Umsatz in 24 Stunden.

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